Berlin (dpa) - Vor den Bund-Länder-Beratungen zu möglichen Öffnungsschritten in der Corona-Pandemie steigen die zentralen Kennzahlen weiter an. Bereits am Samstag stieg die Zahl der binnen sieben Tagen gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner um 1,2 auf 63,8. Das meldete das Robert Koch- ...

Kommentare

(26) osterath · 28. Februar um 16:51
mit eurem nein zur lockerung bin ich vollkommen einverstanden, ich schliesse mich dem an.
(25) O.Ton · 28. Februar um 14:58
Neiiin! Nicht locker lassen!
(24) Marc · 27. Februar um 20:52
@22 Wenn Sie nicht antworten, ist das auch eine Antwort. Alle fordern irgend etwas von der Politik, nur bessere Ideen haben sie alle nicht. Viele meckern z.B., dass sie sich bevormundet fühlen, aber bei dem geistigen Dünnschiss, den sie hier hinterlassen, sollte man mal eine richtige Bevormundung in Betracht ziehen. Man kann gerne diskutieren, was man besser machen könnte, aber bei der Frage des WIE höre ich fast nie etwas Gehaltvolles.
(23) cosmopolitain · 27. Februar um 20:37
Aus meiner Sicht auf keinen Fall lockern und "superspreader" konsequent bestrafen. Dann haben wir vielleicht noch eine Chance auf den Urlaub im Herbst. Schade, dass wegen ein paar Uneinsichtigen ganz Deutschland bestraft werden muss. Ich bin schon enttäuscht von der Menschheit, doch die Posts hier machen mir Mut. Offenbar sind doch sehr viele vernünftig, DANKE!
(22) HerrLehmann · 27. Februar um 20:36
@20 erwartest du ernsthaft ehrliche Antworten auf deine Frage? Außer Geschwurbel wird da nix kommen. Wenn überhaupt.
(21) Fromm · 27. Februar um 20:33
Allen ist doch klar: nur Impfen hilft.
(20) Marc · 27. Februar um 20:28
Bei den ganzen Kommentaren hier, die Lockerungen oder gar ein komplettes Ende des "Lockdowns" fordern: was ist Euer Ziel? Eine Überlastung des Gesundheitsapparats?
(19) Marc · 27. Februar um 20:08
@15 Besser den Maßnahmen unterwerfen, als den Viren.
(18) notime · 27. Februar um 18:55
***Corona-Pandemie: Lockern trotz steigender Zahlen?*** kurz und bündig NEIN
(17) Pontius · 27. Februar um 18:53
@15 Von welchem scharfen Lockdown sprechen wir? Von dem, bei der die Notfallbetreuung in den Kitas noch 20 bis über 50% der Kinder kommen. Warum benötigt man eine "Perspektive"? Dann nimmt man eben das verdammte 50er Ziel und beachten die Mutationen nicht - auch das haben wir noch nicht erreicht. Stattdessen haben wir steigende Zahlen (Hallo Mutationen). In Zukunft werden die Zahlen weiter ansteigen - ist das ausreichend Perspektive?
(16) HerrLehmann · 27. Februar um 18:46
@15 "Der schärfste Lockdown nützt doch nichts, wenn keiner mehr mitmacht". Häh? Wer trotz Lockdown seine Kneipe aufmacht, hat ganz schnell ein gewaltiges Problem. Und wenn Schulen geschlossen sind, sind Schulen nunmal geschlossen. Muss ich das jetzt fortführen?
(15) Semiramiz · 27. Februar um 18:32
Der schärfste Lockdown nützt doch nichts, wenn keiner mehr mitmacht und das ist doch exakt die Situation auf die wir zusteuern, weil es einfach an der Perspektive fehlt und da hat insbesondere die Senkung der Inzidenz auf 35 absolut nicht geholfen. Der Virus wird immer fröhlich weiter mutieren, weil Viren das nun mal so machen und nach der dritten Welle kommt die vierte und dann die nächste und übernächste. Viele Leute sind eben nicht bereit sich quasi unbefristet den Maßnahmen zu unterwerfen.
(14) sumsumsum · 27. Februar um 18:05
es kann auf jeden fall nicht so bleiben wie es ist das kann keiner bezahlen und die armut wird deutlich steigen
(13) Pontius · 27. Februar um 18:01
@8 Vergiss aber auch nicht die belegten Stationen/Therapieplätze/Arztt ermine durch die Long-Covid-Symptomatik.
(12) HerrLehmann · 27. Februar um 18:00
Momentan habe ich das Gefühl, dass wir einen Fehler zwar nicht wiederholen, sondern alles noch schlechter machen wollen. Im November 2020 wurde viel zu zögerlich reagiert, um das Volk bei Laune zu halten. Ergebnis bekannt. Und jetzt, wo jedem klar ist, dass eine dritte Welle ansteht, wollen einige erst gar nicht zögerlich (re-)agieren, sondern lieber direkt ins offene Messer laufen. Aber anscheinend muss es ja erst richtig scheppern, bis manche zur Vernunft kommen.
(11) commerz · 27. Februar um 17:55
vielleicht sollte in die Überlegungen auch der Umgang mit einer vierten und fünften Welle mit einbezogen werden.
(10) knueppel · 27. Februar um 17:42
@8 Davon habe ich nicht nur gehört, sondern bin direkt betroffen. Auch beruflich hat mir dieser Lockdown erheblich geschadet...und dennoch ist mir all das lieber, als z.B. ein Familienmitglied durch Covid-19 zu verlieren..."Wie lange willst Du denn den Lockdown halten?" - Solange es nun mal nötig ist, so sehr uns alle das auch ankotzt.
(9) HerrLehmann · 27. Februar um 17:33
@8 Belegbare Zahlen bitte. Danke.
(4) EgantPro · 27. Februar um 16:51
Europe: 830 948 deaths; the five countries reporting most deaths are United Kingdom (120 580), Italy (95 718), France (84 306), Russia (83 630) and Germany (67 903). <link> 27.02.2021 16.51
(3) DirkS · 27. Februar um 16:49
@2: Wir lockern doch schon in die nächste Welle rein. Der Rückgang ist gestoppt. Die Grundschulen sind offen. Jetzt kommen noch die Friseure dazu und die Bau- und Gartenmärkte. Die Mutation ist da und die Zahlen steigen wieder. Und die Impfungen gehen eigentlich erst los.
(2) pullauge · 27. Februar um 16:44
«Die Gefahr ist eben, dass wir in die dritte Welle hinein lockern.»
(1) knueppel · 27. Februar um 16:42
Die Leute, die jetzt lauthals nach Lockerungen schreien, haben ja schon mindestens eine Schraube locker.
 
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