Berlin (dpa) – Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz ist am dritten Tag infolge gesunken - wobei die Aussagekraft der Daten derzeit eingeschränkt ist. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am Dienstagmorgen mit 1437,5 an. Zum Vergleich: Am […] mehr

Kommentare

6carnok15. Februar 2022
@5 und aus diesem Grund sinkt die Inzidenz jetzt auch, da es weniger Meldungen gibt. Quasi staatlich verordnetes Sinken, damit man lockern kann....
5deBlocki15. Februar 2022
@2 "Zudem dürfte die Zahl der Menschen steigen, die ihre Infektion nicht mehr über einen PCR-Test bestätigen lassen [können]", weil die Vorgaben für einen PCR-Test erschwert wurden.
4thrasea15. Februar 2022
@3 Hast du dazu mal einen Link bzw. eine Meldung? Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie das funktionieren soll. Wir Bürgerïnnen können doch gar nichts an das RKI melden. Da sind immer noch die Landesgesundheitsämter zwischengeschaltet, die Zahlen sammeln und dann weitermelden.
3nadine211315. Februar 2022
"Testkapazitäten und Gesundheitsämter sind demnach vielerorts am Limit, Kontakte werden nur noch eingeschränkt nachverfolgt." Unser Gesundheitsamt hat bereits kapituliert und die Menschen aufgefordert, selbst die Meldung der Infektion an das RKI zu übermitteln. Das werden wohl nicht alle sein, die das dann auch machen. "Meine" 5 infizierten Türken hier im Haus haben jedenfalls keine Meldung an das RKI gemacht.
2k29329515. Februar 2022
@1 : Nein, der Schein trügt - siehe dritter Absatz der News. <<Die Zahlen haben allerdings im Moment nur begrenzte Aussagekraft. Experten gehen von einer hohen Zahl von Fällen aus, die in den RKI-Daten nicht erfasst sind. ... Zudem dürfte die Zahl der Menschen steigen, die ihre Infektion nicht mehr über einen PCR-Test bestätigen lassen - die Infektion fließt damit nicht in die offizielle Statistik ein.>>
1sonic715. Februar 2022
Ein Ende ist endlich in Sicht 😀