Berlin (dpa) - Nach der Häufung von Corona-Infektionen in mehreren Schlachthöfen stellt die Bundesregierung rechtliche Konsequenzen in Aussicht. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) kündigten am Mittwoch im Bundestag an, dass das Corona-Kabinett am kommenden […] mehr

Kommentare

13yaki14. Mai 2020
...wie beschaemend neue "Baustelle" mit bekannten Defizieten und das auch ncht "nur"bei Fleisch altbekannt da auch bei Obst und Gemuese .etc
12gabrielefink14. Mai 2020
Solange die einzelnen EU-Staaten einen so großen Unterschied im Wohlstand aufweisen, werden wir dieses Problem nicht lösen können.
11k3362014. Mai 2020
Lang genug hat es gedauert.
10Tommys13. Mai 2020
Wie oft wurde darüber berichtet, da schon des Öfteren gesichtet! Es wurde auch darüber gerichtet, nicht aber berichtigt. Vielleicht wird es ja jetzt etwas damit!? Kein Wunder dass wir auf Kosten anderer unseren Profit genießen und andere werden quasi als Sklaven gehalten zu einem Lohn wo es sich nicht wirklich lohnt zu arbeiten den ganzen Tag-mehr als 8 Stunden sind es ja in der Eegel. Scher sagen einige Leute,, tja selbst schuld...aber das System des Kapitalismus ist ein Ausbeutendes. Übel!
9Hannah13. Mai 2020
Ich wundere mich ebenfalls. Diese Tatsachen (Leiharbeiter, die wie Sklaven gehalten/bezahlt werden; Sub-Sub-Sub-Unternehmertum machts möglich) sind schon lange bekannt. Passiert ist da gar nichts, nur die Boten (Menschen/Organisationen, die darüber berichtet haben) wurden als "militante Veganer, sie uns unser Schnitzel wegnehmen wollen" verachtet. Nur ist jetzt wohl die Brisanz zu groß, als dass man das alles weiterhin ignorieren kann? Jetzt wollen Politiker aktiv werden? Heuchler allesamt.
8k29329513. Mai 2020
«Wir dürfen als Gesellschaft nicht weiter zugucken, wie Menschen aus Mittel- und Osteuropa in dieser Gesellschaft ausgebeutet werden.» - Na, Herr Heil, dass wir da jemals zugeguckt haben, ist schon eine echte Schande.
7Mailkiller13. Mai 2020
sofortige schliessung der firmen beim geringsten vorfall und lebenslanges Berufsverbot für die Betreiber und deren familienangehörige!!!
6crochunter13. Mai 2020
@5 Was lustig ist, da wir unser Fleisch nach Polen oder Tschechien karren, weils ebenfalls billiger ist. Der deutsche will halt billiges Fleisch. Und man bekommt, was man bezahlt. Die Lebensmittel sind nicht ohne Grund in anderen Ländern teurer, also eigentlich Normalpreisig. Ich hoffe dass die Lebensmittelbranche nun wirklich mal reformiert wird.
5BlueBaron13. Mai 2020
Die Missstände in den Schlachtbetrieben sind doch schon eeewig bekannt. Immer wurde gesagt es werde was getan. Passiert ist nie etwas. Die Lobbyisten leisten da gute arbeit. Ist doch eine Schande, dass die Franzosen und andere benachbarte Länder Ihre Tiere hier nach Deutschland karren, um sie hier schlachten zu lassen, weil es hier billiger ist. @4 : Muss nicht sein. Die Sache mit den Sub sub sub-Unternehmen und Werkverträgen muss aufhören. Dann kann auch dort Mindestlohn gezahlt werden.
4Devil-Inside13. Mai 2020
@3 : Das heißt, die Chefetage austauschen, und denen Hände abhacken?! Denn alles andere läuft darauf hinaus, dass Mitarbeiter entlassen werden, um Geldverluste auszugleichen...Das tut einem Chef nicht weh.
3RicoGustavson13. Mai 2020
Das verstehe ich nicht: wie kann es in unserer Zeit möglich sein, dass es immer noch Menschen gibt, die wie im Mittelalter als Fronarbeiter "gehalten " werden? Abgesehen davon von den ganzen Lebensmittelskandalen vom Schimmel bis zur NeuEtikettierung und so weiter... Räumt endlich wirklich auf und verpasst den Schuldigen - nicht den kleinen Subunternehmern - mal ordentliche Strafen - so das es auch weh tut!
2Pontius13. Mai 2020
Aufräumen kann auch nur alles unter den Teppich kehren sein.
1Wasweissdennich13. Mai 2020
nur schade das es bis ins Jahr 2020 und einen Virus brauchte um da mal aufzuräumen, hoffentlich wird und bleibt es auch sauber