Göttingen (dpa) - Nach einem Corona-Ausbruch im Zusammenhang mit mehreren Feiern in Göttingen arbeiten die Behörden mit Hochdruck daran, Kontaktpersonen ausfindig zu machen. Mit Stand Sonntagabend waren 170 Kontaktpersonen ersten Grades in Stadt und Kreis Göttingen identifiziert, darunter Dutzende ...

Kommentare

(62) k33620 · 01. Juni um 21:41
Geht ja gut voran.
(61) HerrLehmann · 01. Juni um 19:02
@60 Nur noch eine *kurze* Anmerkung, sonst wird das hier eine Dauerschleife. Sprache ist im stetigen Wandel, da ändern oder verschieben sich auch mal die Konnotationen. Noch als Randbemerkung: In meiner Verwandschaft gab's auch SPD-Mitglieder. Damals. So, ich verabschiede mich jetzt von diesem Thema. Schöne Pfingsten noch!
(60) Mafalda · 01. Juni um 18:45
@59 Der Begriff wurde erst im Jahre 1929 in den Duden aufgenommen, nachdem er kurz zuvor abwertend für die Unterschicht verwendet wurde ( den Begriff selbst gibt es schon länger ). Ich bin in einer Familie aufgewachsen, wo das 3. Reich noch sehr präsent war, da ein Teil meiner Familie den Krieg miterlebt und teilweise auch im KZ Ahrensbök schwer misshandelt wurde. weil man sie als asozial stigmatisiert hat. Sie waren einfach nur Gegner des NS Regimes.
(59) HerrLehmann · 01. Juni um 18:30
@58 du ignorierst also den Duden ... Dann bin ich raus. "Der Begriff "asozial" war schon immer dazu da Randgruppen/Anderslebende zu diskriminieren und verächtlich zu machen". Ja. AUCH. Aber nicht ausschließlich.
(58) Mafalda · 01. Juni um 18:26
Der Begriff "asozial" war schon immer dazu da Randgruppen/Anderslebende zu diskriminieren und verächtlich zu machen, auch schon vor dem 3. Reich. Ich denke und rede so nicht gegen andere Menschen und das vermittle ich auch meinen Kindern @57
(57) HerrLehmann · 01. Juni um 18:15
@56 "Asozial ist absolt negativ behaftet" Asozial ist mit Sicherheit kein positiv gemeinter Begriff. Wenn du aber drei Jungs erziehst, wäre ein wenig Objektivität beim "Sprachunterricht" angebracht. Ja, die Vokabel haben die Nazis benutzt, ja, die Diktatoren der DDR genauso, dennoch ist das nur ein Teilaspekt. Siehe Duden. Du biegst dir da leider etwas zusammen und bezichtigst gleichzeitig andere Menschen eine Denkweise, die nicht zutrifft. Weder auf mich, und auf @55 sicher auch nicht.
(56) Mafalda · 01. Juni um 18:04
Ich habe mir die links schon angeschaut @51 aber ich finde dann Verantwortungslosigkeit treffender. Asozial ist absolt negativ behaftet und ich erziehe 3 Jungs, da achte ich schon sehr darauf, dass solche negativ behafteten und diskriminierend gemeinte Ausdrücke aussen vor bleiben. Was nicht heißen soll, dass ich ihnen solche Begriffe nicht erkläre.
(55) raffaela · 01. Juni um 18:02
@52 Zivilisierte Sprache? Ok...das darfst du gerne tun, wenn dir das was bringt.. Ich nutze asozial so gut wie nie. Aber so etwas macht mich wütend..und sprachlos. Und ich möchte nicht jedesmal wenn ich ein Wort nutze, suchen, ob das die Nationalsozialisten auch benutzt haben. Wer sich zivilisiert verhält, der kann auch erwarten, dass man zivilisiert mit ihm umgeht. Das ist hier aber nicht der Fall.
(54) HerrLehmann · 01. Juni um 17:59
@52 du, da lege ich normalerweise auch großen Wert drauf. Aber wenn die Lunte zu kurz wird, macht's auch mal "bumm". ;-) Ich komme aus dem Pott, da ist man gerne auch mal "direkter" und vor allem: ehrlich, wenn's nicht mehr anders geht. Nachtrag: Und ja, ich kann auch "asozial", zumindest im Sinne von "niedrigem kulturellen Niveau". Wie du siehst bzw. gesehen hast.
(53) raffaela · 01. Juni um 17:58
Nazisprache? @50 ? Mit Verlaub, die einzige, die den Nationalsozialismus in diesem Thread zur Sprache gebracht hat - das warst du! Ich bin noch nie auf die Idee gekommen, asozial mit den Nazis zu assoziieren. Und ich bin kein Nazi u. lasse mich von dir auch nicht so bezeichnen! Gehts noch? Und ich bleibe dabei: Wer sich so verhält wie diese "Familien" ist m.E. der Gesellschaft nicht angepasst. Und das ist asozial. Das kann man auch mit Synonymen nicht schöner reden!
(52) gabrielefink · 01. Juni um 17:56
@51 Vielleicht bin ich altmodisch, aber ich lege immernoch Wert auf eine zivilisierte Sprache. Mafalda offenbar auch. ... Du weißt schon - Land der Dichter und Denker! ;o)
(51) HerrLehmann · 01. Juni um 17:50
@49 Das schwächt die Angelegenheit aber ein wenig ab. Egoistisch, respektlos und selbstsüchtig war/ist ja teilweise schon Standard, auch ganz ohne Seuche. Schade übrigens, dass du *Mafalda" zuvor gekommen bist. Ich hätte die Antwort zu gerne von ihr zu erst gesehen. @50: Die Links zum Duden hast du dir nicht angesehen, richtig?
(50) Mafalda · 01. Juni um 17:40
Ich kann mich da gut @49 anschließen @48 aber sicher nicht in Nazisprech mit "asozialem Pack".
(49) gabrielefink · 01. Juni um 17:36
@48 Ich nenne sie egoistisch und respektlos! Selbstsüchtig und rücksichtslos geht auch!
(48) HerrLehmann · 01. Juni um 17:16
@47 wie sollte man deiner Meinung nach denn Menschen nennen, die bewusst andere Menschen gefährden, und dabei auch noch in Kauf nehmen, eine Seuche zu verbreiten? Einfach nur ein bisschen unverantwortlich? Ich bitte dich. Corona ist kein Kindergeburtstag, auch wenn eine lautstarke Minderheit dies offensichtlich so sieht.
(47) Mafalda · 01. Juni um 16:37
Mit Menschen die andere als asoziales Pack bezeichnen rede ich erst gar nicht, da ist mir von vorneherein klar wes Geistes Kind sie sind.
(46) raffaela · 01. Juni um 16:25
@44 Wenn du mit deinen Belehrungen aus dem hier von dir reinkopierten Text aus Wiki fertig bist, darfst du gerne mal den Duden holen und dort suchen. <link> . Und wie du über andere denkst, ist mir ehrlich gestanden schnuppe. Hier geht es um der Gesellschaft nicht angepasste Kreaturen, die wegen Körperverletzung vor den Kadi gehören. Da gibt es nichts, dass man schön reden könnte. Auch nicht mit antisozial. Pack ist Pack!
(45) HerrLehmann · 01. Juni um 15:00
@44 Wer in Quarantäne geschickt wurde, um das Leben anderer nicht zu schädigen, und sich dennoch munter unters Volk mischt, ist aber nicht unsozial. Ich verwende den Begriff "asozial" auch nur extrem selten. Aber wenn er imho passt, wie Faust aufs Auge, nutze ich ihn auch.
(44) Mafalda · 01. Juni um 14:50
<Der Begriff asozial entspricht eigentlich „unsozial“ als Gegenbegriff zu „sozial“, wird jedoch in der Regel im Sinne von „antisozial“ (= gemeinschaftsschädigend) verwendet. Beides sind Kunstworte aus griech.....Im Nationalsozialismus und in der DDR haben die Machthaber den Begriff „asozial“ zum Rechtsbegriff gemacht und daraus die Verfolgung von unangepassten sozialen Gruppen juristisch abgeleitet.> Ich zumindest vermeide solche Begriffe und denke auch so nicht über andere Menschen.
(43) HerrLehmann · 01. Juni um 14:28
@42 da liegst du leider falsch. Unsozial: gegen die Interessen sozial Schwächerer gerichtet. <link> Asozial:die Gemeinschaft, Gesellschaft schädigend <link> ;
(42) Mafalda · 01. Juni um 14:19
Ich lese hier immer wieder den Begriff "asozial ", vielleicht sollten sich alle mal vor Augen führen welch negativ üblen Beigeschmack dieses Unwort hat und statt dessen "unsozial" verwenden.
(41) Urxl · 01. Juni um 08:44
@40: Selbst wenn nur wenige aus dieser Gruppe die App installiert haben, hätte man vielleicht weitere Kontaktpersonen identifiziert. Vielleicht auch nicht, aber das kann man jetzt noch nicht wissen, das muss man ausprobieren. Der Aufwand für den Einzelnen ist gering.
(40) gabrielefink · 01. Juni um 08:43
@39 Ich fürchte, genau bei solchen Ausbrüchen würde uns die App wenig helfen. Denn wenn sich diese Gruppen um keine Regeln halten wollen, warum sollten sie sich eine Corona-App installieren und ihre Infektion melden? Die App würde in diesem Fall nur etwas bringen, wenn sie noch Leute außerhalb ihrer Gruppe infizieren, die dann die App installiert haben.
(39) Urxl · 01. Juni um 08:16
Für genau solche Ausbrüche bräuchten wir endlich die App.
(38) raffaela · 01. Juni um 01:10
Dieser Corona-Ausbruch zeigt, wie fragil die Lage immer noch ist! Was sind das nur für Sippen, die sich bei Familienfeiern, ohne auch nur annähernd an Schutz oder Hygiene zu denken, treffen und offensichtlich ausgiebig feiern?. Das verstößt gegen Corona-Auflagen und ist einfach nur asozial. Das zeigt sich auch daran, dass man die Herrschaften noch auffordern muss, sich testen zu lassen. Dazu noch Kinder und Jugendliche! Dazu gefährden sie noch andere. Unglaublich sowas!
(37) HerrLehmann · 31. Mai um 22:36
@34 Warum sollte das eine lapidare Antwort sein? Nein, die ist ernst gemeint. Ich arbeite als Betreuer, habe also regelmäßig viele Sozialkontakte. Bin täglich mit Bahn und Bus unterwegs. Habe einen Vater, der definitiv zur Risikogruppe gehört. Und ich selber ... bin gesundheitlich auch nicht der fitteste. Und der allerjüngste auch nicht mehr. On top befürchte ich, dass uns die ganze Kiste gesellschaftlich ordentlich um die Ohren fliegt, wenn die "Corona-Show" so richtig in Fahrt kommt.
(35) craven · 31. Mai um 22:31
@30 Ach wenn China, USA und Nord Korea so weitermachen dauert es nicht mehr lange. Achja nicht zu vergessen, den Iran, Russland und sonstige Supermächte die irgendwo noch die rostige Atomraketen rumstehen haben...
(34) belen · 31. Mai um 22:28
@31 Ist das Deine persönliche Meinung? Oder einfach nur eine lapidare Antwort auf meine, sehr persönliche Frage?
(31) HerrLehmann · 31. Mai um 22:00
@28 Wie wäre es mit: Sowohl als auch?
(28) belen · 31. Mai um 21:38
@27 Frage wovor hast Du Angst? Dich anzustecken, oder andere anzustecken?
(27) HerrLehmann · 31. Mai um 21:24
@26 Aber schön, dass es an den niederländischen Küsten aktuell wohl richtig rappelt und in Kürze auch wieder Urlaubsflüge gen Griechenland möglich sind. Und Leute am Wochenende auf Demos mit "Judenstern", auf dem "ungeimpft" gestempelt wurde, unterwegs waren. Was für eine armselige Spaß- und Ich-Gesellschaft.
(26) belen · 31. Mai um 21:10
@24 Du hast vollkommen Recht, die 2. Welle ist schon vorprogrammiert und wird umso schlimmer als die Erste!!!
(25) LordRoscommon · 31. Mai um 20:16
@17: 70 % Auslastung der Intensivbetten? Das wären dann 10.000 Beatmete wg. Corona, von denen erfahrungsgemäß die eine Hälfte stirbt, die andere Hälfte dauerhafte Beeinträchtigungen davonträgt. Du machst bislang nicht den Eindruck der Dummschwafelei, darum bitte ich Dich, Dir diese Äußerung nochmal zu überdenken.
(24) HerrLehmann · 31. Mai um 20:09
@17 Ich empfehle dir dringend, sich mal mit dem Thema "exponentielles Wachstum" auseinanderzusetzen. Ja, im Moment ist die Lage entspannt. Was aber nicht bedeutet, dass die ganze Kiste nicht schon in zwei Wochen durch die Decke schießt. Das Biest ist hochansteckend, wie die Beispiele in Göttingen etc. aufzeigen.
(23) LordRoscommon · 31. Mai um 19:45
@2: Bei uns im Ort heißen die Großfamilien mit Nachnamen "Krüger" und "Schmidt", und die interessieren sich nen Dreck über Corona. @21: mich hat schon der Grippevirus flachgelegt, ich hab abeer auch schon die fiese Impfwirkung gegen Grippe bei jemand bedeutend jüngerem beobachten dürfen. Nein, ich will das nicht verallgemeinern, aber Impfungen müssen nicht nur sicher sonder auch wohlabgewägt sein, sonst geht der Schuss nach hinten los.
(22) belen · 31. Mai um 17:31
Fuck, schon wieder! Wir sollten einfach ALLES dicht machen um uns vor einer 2. Welle zu schützen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!
(21) Troll · 31. Mai um 15:46
@20 ich lasse mich auch nie gegen Grippe impfen und viele andere auch nicht. Sonst dürfte es kaum Grippetote geben. Also nur weil gegen Grippe ein Impfstoff vorhanden ist, ist die wesentlich anders als bei Corona, außer es zu flächendeckener Impfung kommen.
(20) Brutus70 · 31. Mai um 15:41
@19 wenn ich deine Kommentare so durchlese frage ich mich ob du selbst überhaupt verstehst was du da von dir gibst, dir scheint völlig entfallen zu sein das man sich z.B. gegen Grippe impfen lassen kann, gegen Corona bislang aber nicht - und das ist und bleibt der Knackpunkt warum die Maßnahmen ergriffen werden die ergrifffen werden
(19) Troll · 31. Mai um 14:20
@18 "Welche Anzahl an Toten wäre für Dich ein akzeptables Maß das rechtfertig" Wenn du so argumentierst, müßte auch jede andere Infektionskrankheit bei der ein Teil der Bevölkerung stirbt, zu ähnlichen Maßnahmen führen. Dann müßte es bei jeder Grippewelle einen Lockdown geben. Daß maß kann eigentlich nur sein, was das Gesundheitssystem noch verkraftet und nicht die Anzahl derer, die daran sterben oder von nun an für immer mit den Einschränkungen leben, falls kein Impfstoff entwickelt wird.
(18) gabrielefink · 31. Mai um 14:14
@17 Lt. Bericht des RKI versterben ungefähr 25-30 % der intensivmedizinisch behandelten Patienten. Welche Anzahl an Toten wäre für Dich ein akzeptables Maß das rechtfertig, die Maßnahmen bis dahin einzustellen? Die Einschränkungen werden ja gelockert und ich finde das gut, aber trotzdem muss sich jeder weiter an bestimmte Verhaltensregel halten. Da es viele aber nicht einsehen wollen und es freiwillig nicht tun, muss es eben angeordnet und alle für das Fehlverhalten einzelner "bestraft" werden.
(17) Troll · 31. Mai um 14:00
@14 von kuscheln war keine Rede. Die Frage ist nur, ob die ganzen Einschränkungen noch vertretbar sind, solange die Zahlen so niedrig sind oder ob man nicht eine bestimmte Grenze wie z.B. 70% Auslastung der Intensivbetten festlegen müßte, ab wann die Maßnahmen wieder nötig werden.
(16) thrasea · 31. Mai um 13:51
@13 Bist du darüber informiert, wie lange es im Durchschnitt dauert, bis Covid19-Patienten bei schwerem Verlauf ins Krankenhaus müssen? Wenn nein, warum glaubst du dann, das Ausmaß der Pandemie und die Relevanz der Maßnahmen infrage stellen zu müssen?
(15) gabrielefink · 31. Mai um 13:50
... FORTSETZUNG: Zweiter Lockdown nicht ausgeschlossen!
(14) gabrielefink · 31. Mai um 13:50
@13 Hier reden wir von dieser Feier. Aber es ist ein Muster zu erkennen. Die Baptistengemeinde, die Pfingstgemeinde, die Gaststätte, Flüchtlingsunterkünfte, Fleischfabriken, alles kleine Gruppen mit vielen Infizierten ... wenn es an allen Ecken brennt, wird schnell aus dem einen tausende. Noch hat man den Überblick und die Kontrolle. Aber wenn wieder alle anfangen zu "kuscheln", weil sie glauben es wäre vorbei oder nicht wert weiter aufzupassen, kann sich das schnell umkehren. ...
(13) Troll · 31. Mai um 13:42
@12 wenn die sich wirklich bei der Feier infiziert haben! und selbst wenn, ist halt die Frage, ob das relevant ist, wenn nur einer wirklich schwer daran erkrankt.
(12) gabrielefink · 31. Mai um 13:34
... FORTSETZUNG: Aber eines zeigt dieser Fall deutlich, es handelt sich um eine "kleinere" Feier, bei der sich, im Verhältnis zur Teilnehmerzahl, sehr viele infiziert haben, wie auch in der Kirche und in der Gaststätte. Das heißt, wenn wir jetzt nicht aufmerksam bleiben, kann sich das Virus wieder sehr schnell unkontrollierbar ausbreiten. Und wenn wir nicht verdammt aufpassen und nicht schnell genug handeln, ist das Gesundheitswesen zusammengebrochen bevor wir es verhindern können.
(11) gabrielefink · 31. Mai um 13:33
@10 Einer ist schwer erkrankt und im Krankenhaus. Wieviele der Anderen Symptome haben, wird im Artikel nicht erwähnt. Auch nicht, ob der Rest der 160 Personen negativ getestet wurde oder die Tests noch andauern. Ob noch weitere Kontaktpersonen angesteckt wurden, bevor man die Infektion entdeckt und die Quarantäne angeordnet hat, die womöglich auch noch nicht von der Quarantäne erfasst wurden und draußen rumlaufen, wird sich in den nächsten 14 Tagen rausstellen. ...
(10) Troll · 31. Mai um 13:15
@8 also von 160 Leuten, bei denen man annimmt, daß sie mit dem Virus in Kontakt gekommen sein könnten, wurde bisher nur bei 35 Personen das Virus nachgeweisen und davon hat auch nur einer Symptome? Ich glaube, langsam sollte man mal das Außmaß der Pandemie neu bewerten und überlegen, ob man eine Ausbreitung nicht einfach so hinnehmen sollte und wirklich erst wenn das Gesundheitswesen zusammenzubrechen droht, wieder Einschränkungen beschließt.
(9) Marc · 31. Mai um 12:28
Hoffentlich halten sie sich wenigstens diesmal an die Anweisungen.
(8) gabrielefink · 31. Mai um 12:21
<Eine Person sei schwer erkrankt und befinde sich in stationärer Behandlung.> Den Rest wissen wir nicht. Aber das ist schon einer zu viel.
(7) Troll · 31. Mai um 12:16
@6 dann formuliere ich meine Frage um in "Wieviele von den 35 positiv getesteten..."
(6) gabrielefink · 31. Mai um 12:10
@5 Lt. Artikel sind 35 Personen positiv getestet worden. Alle anderen sind Teilnehmer oder deren Kontaktpersonen die auf Verdacht mit in Quarantäne gehen. @3 In der Regel werden diese Leute täglich zuhause angerufen oder überraschend besucht. Der Rest ist Vertrauen.
(5) Troll · 31. Mai um 12:02
Ist halt die Frage, wie dramatisch das jetzt wirlich ist. Wieviele von den 160 postiv getesteten leiden denn überhaupt an Corona-Symptomen. Ich vermute eigentlich immer mehr, daß Corona in der Bevölkerung sehr weit verbreitet ist, aber nur die wenigsten daran erkranken. Und bei diesen 160 Personen fällt es halt auf, weil die aus ggf. Anlaß getestet wurden.
(4) SchwarzesLuder · 31. Mai um 11:50
Wir werden halt damit Leben müssen ( oder auch vielleicht Sterben ) aber immer wieder auf zu auf zu bricht uns allen früher oder später das Genick.
(3) mimalau · 31. Mai um 11:20
Wie wird denn sichergestellt, dass die unter Quarantäne stehenden Personen auch wirklich zu Hause bleiben. Ein Infizierter war ja in der Stadt unterwegs. Die nächste Welle wird kommen.
(2) nadine2113 · 31. Mai um 11:03
"Nach Angaben der Stadt sind die Betroffenen zum größten Teil Mitglieder verschiedener Großfamilien." Die Türken bei uns gehen auch wieder zu Hochzeiten. Weiter so!
(1) Sonnenwende · 31. Mai um 11:01
Da haben doch alle warnenden Stimmen irgendwie recht gehabt.