Marseille/Köln (dpa) - Der Copilot der über Frankreich abgestürzten Germanwings-Maschine hat den Airbus mit 150 Menschen an Bord wohl mit voller Absicht auf Todeskurs gebracht. «Es sieht so aus, als ob der Copilot das Flugzeug vorsätzlich zum Absturz gebracht und so zerstört hat», sagte ...

Kommentare

(15) Dziobol · 27. März 2015
@14 ganz nette Idee, jedoch ist ein Cockpit nun nicht so gross, dass eine Person nicht beide Codes eingeben könnte. Es gibt keine 100%ige Sicherheit und wird es auch nie geben. Das es der Co-Pilot war kann man aus diversen Sachen herausfinden. Es gibt mehrere Mikrofone im Cockpit die Aufzeichen, somit könnte man feststellen welcher Sitz bewegt wurde. Auch die Stimme der Piloten hört man wohl, wie er mit dem Co durch die verschlossene Tür redet. Die Öffnung der Tür kann von innen verhindert werdn
(14) Mbewis · 26. März 2015
einfache aber wenn nicht ganz billige lösung sollter der bordcomputer keinen fehler feststellen bleibt er auf seinen kurs wenn pilot und copilot einen code eingeben beide verschieden dann läst sich der kurs ändern aber dann ist sowas nicht mehr möglich
(13) Chrishilk · 26. März 2015
Das er sich angeblich umbringen wollte ok,ihn seine Sache,nur 150 unschuldige Menschen deswegen mitnehmen..... Je das ist das allerletzte
(12) Klammeraffe · 26. März 2015
Andere Frage: Wer sagt eigendlichg das es der Copilot war? Man konnte ja kaum was verstehen, oder?
(11) k299135 · 26. März 2015
@8 Ich bin mit den Sicherungsmechanismen in Fliegern nicht vertraut. Im Grunde gehe ich ja auch immer davon aus, dass nichts absichtlich passiert....
(10) Merced · 26. März 2015
@9 Den Code haben aber auch die Flugbegleiter für Notfälle. Nun könnte ja ein Terrorist auf die Idee kommen die Flugbegleiter zu zwingen die Tür zu öffnen und dann ist man froh wenn es der Pilot verhindern kann. Zugegeben, das ist auch wieder relativ unwahrscheinlich aber wie man es dreht und wendet - es gibt immer Personen die eine Katastrophe herbeiführen können wenn sie es wollen.
(9) Daymail · 26. März 2015
Das ein jemand das aktiv verhindern kann, sollte in Zukunft technisch unterbunden werden. Wenn man voraussetzten kann, das nur der Pilot und Copilot den Code für die Vorrichtung von aussen zum öffnen der Kabinentür hat.
(8) darkkurt · 26. März 2015
@6 : leider die Technik der Cockpittür. Laut Aussage von anderen Piloten im Radio kann der Pilot im Notfall (Ausfall des Co) die Tür von außen öffnen, dies kann der Copilot aber (ebenfalls im Notfall - 9/11!) von innen aktiv verhindern. Und das ist wohl auch passiert.
(7) kabu · 26. März 2015
Irgendwie glaub ich auch nicht mehr alles, was die einen so als neueste Erkenntnis voweisen - in x Tagen will da keiner mehr was von wissen und etwas ganz anderes kommt ins Spiel?! Wer weiß ob die nicht nur schnell einen Sündenbock brauchen? Schließlich kommt ja jetzt die Ferienzeit, wo viele in den Urlaub fliegen sollen/wollen!
(6) k299135 · 26. März 2015
@5 Denke ich auch fast. Wer sagt denn, dass der Pilot nicht ausgesperrt war, weil der Co-Pilot vor der Tür lag oder sonstig irgendwie gesundheitlich beeinträchtigt war? Davor ist niemand sicher.
(5) Spock-Online · 26. März 2015
Bewiesen ist rein gar nix. Ich denke, man sucht nur nen Dummen, dem man die Schuld geben kann. Wehren kann er sich ja nicht mehr.
(4) darkkurt · 26. März 2015
@3 : Kollege Okham hilft mit seinem Rasiermesser. Selbst wenn es diesen Kampfjet gegeben haben SOLLTE - was hätte der Pilot der Maschine im Guten wie im Schlechten beeinflussen können? Nichts! Was hätte die franz. Regierung als Nutzer und Eigentümer dieses Kampfjets davon, einen Parallelflug zu verheimlichen? Nichts! Kürzt man anhand dieser Fakten logisch, bleiben unter dem Strich vier Buchstaben. Der erste ist "F", den Rest kannst du dir denken.
(3) Klammeraffe · 26. März 2015
Ich kan mir sowas einfach nicht vorstellen. Selbstmord, nunja, aber noch 150 Unschuldige mitnehmen? Was ist an der Geschichte dran mit der Mirage im Paralelflug? Fake? Wer weiss was?
(2) darkkurt · 26. März 2015
@1 : das weist du wohl mehr als alle anderen. Da weder Absturz-Ursache noch -Ort von MH370 bekannt sind, sind vermeintliche Parallelen genau das, was du sagst: reine Spekulation!
(1) k17595 · 26. März 2015
Das kam gerade auch im Radio. Ob es sich um die Wahnsinnstat eines Einzelnen handelte, oder ob mehr dahinter steckt, ist noch unklar. Zur Klärung könnten Vorratsdaten helfen. Ob das stimmt, ist reine Spekulation, das sage ich ausdrücklich, aber es gibt Parallelen zum Absturz der Maschine der Malaisian Airlines (MH370).
 
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