Berlin - Die Mittelstandsbeauftragte der Bundesregierung, Gitta Connemann (CDU), hat sich unbeeindruckt vom Talkshow-Auftritt der Staatsrechtlerin Frauke Brosius-Gersdorf gezeigt. Auch die Andeutung der Juristin, ihre Kandidatur für das Bundesverfassungsgericht unter Umständen zurückzuziehen, trage ...

Kommentare

(3) darkkurt · 16. Juli 2025
Es zeichnet sich schon ab: die Union WILL die Kandidatin des Koalitionspartners nicht akzeptieren. Die SPD wird am Ende einknicken.
(2) Tautou · 16. Juli 2025
Frau Connemann beeindruckst du eh nur mit Zerschlagung aller Tarifparteien, einem Absatzausgleichspakt, nach dem Arbeitnehmende die Verluste ihrer Firmen in schlechten Zeiten mit dem eigenen Lohn stemmen, einem Mindestlohn als Tagelohn statt Stundenlohn, einer 7-Tage-Woche und - ich hatte es schon einmal vorgeschlagen - einer Strafgebühr bei Arbeitslosigkeit.
(1) truck676 · 16. Juli 2025
"Das Gespräch muss zwischen SPD, CDU und CSU erfolgen, und zwar miteinander." - Falsch! Ob Frau Brosius-Gersdorf jetzt noch bereit ist, für das Richteramt zu kandidieren, ist jetzt nur noch ihre eigene Entscheidung. Ausserdem kommt es darauf, ob sie nun noch Richterin wird, garnicht mehr an. Der Schaden, den die Unions-"Experten" da angerichtet haben, ist nicht mehr wegzuinterpretieren, und man kann froh sein, wenn man möglichst bald eine Wahl der Richter möglichst geräuschlos erledigen kann!
 
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