Heilbronn (dpa) - Im Koalitionsvertrag hat die SPD nach einer Computeranalyse deutlich mehr ihrer politischen Inhalte unterbringen können als die Union. Mithilfe Künstlicher Intelligenz habe das Unternehmen ThingsThinking nachgewiesen, dass fast 70 Prozent des Vertragstexts die Handschrift der SPD […] mehr

Kommentare

6flowII10. Februar 2018
nein ... machin lerning ist da schon weiter ... aber bitte nicht mit ki verwechseln
5tastenkoenig10. Februar 2018
Computeranalyse klingt immer schön neutral, aber den Algorithmus hat am Ende doch ein Mensch festgelegt. Und da stellt sich dann unmittelbar die Frage nach der Gewichtung der Inhalte. Selbst wenn der Programmierer um Objektivität bemüht war, ist das Ergebnis dennoch angreifbar. Deshalb stellt sich mir hier vor allem die Sinnfrage.
4Chris198610. Februar 2018
War doch klar, dass die CDU zum Machterhalt bereit ist viele ihrer Standpunkte aufzugeben wobei man da auch sagen muss, viele Standpunkte hatte die leere CDU Hülle ohnehin nicht vorzuweisen und die CSU wird in Bayern dieses Jahr merken, dass sie eben nicht verstanden haben was der Wähler wollte...
3k29329510. Februar 2018
@1 : Wenn wir unsere Neuntklässler jetzt durch Computer ersetzen, haben wir bei den PISA-Tests vielleicht endlich mal ne Chance ;-)
2k40830010. Februar 2018
nachträglich wurden bereits Passagen gestrichen - z.B. Tabakwerbung an öffentlichen Stellen
1flowII10. Februar 2018
ein computer hat also die parteiprogramme gelesen und mit dem vertrag verglichen. krasser scheiss