Frankfurt/Main (dts) - Die Commerzbank rechnet jetzt mit einer höheren Inflation und zudem einer früheren Zinswende der EZB. Für Deutschland werden im Jahresdurchschnitt nun 4,2 anstatt 3,3 Prozent erwartet, heißt es in einer am Freitag veröffentlichten Analyse. Im Euroraum sollen die Preise im […] mehr

Kommentare

3Maibaum14. Januar 2022
Geldentwertung wie sie im Buche steht. Und die EZB sieht zu und wartet ab. Fragt sich nur worauf die warten. Muß Amerika mal wieder den Vorreiter machen.
2KonsulW14. Januar 2022
Das war doch durchaus zu erwarten.
1slowhand14. Januar 2022
Ach was? Es ist mit steigender Inflation zu rechnen? Wer hätte das gedacht.