Berlin - Schauspielerin Claudia Michelsen (56) empfindet gesellschaftliche Diskussionen als zu eng. "Alles, was nicht dem Mainstream entspricht, wird schnell als Verschwörung abgeurteilt", sagte sie der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). Sie wünscht sich mehr "Differenzierung": "Manche Theorien ...

Kommentare

(32) Devil-Inside · 19. September 2025
@30 : jaja. @29 : Ich lasse auch diese Führung nicht hochleben. Habe ich das irgendwie missverständlich ausgedrückt? Nenn es wie du willst. Fakt ist, dass ich nichts unwahres gesagt habe. Nenn sie halt Bestimmer. Ist das besser? Regierende ist doch nur Synonym für das gleiche. Es ist halt nicht so negativ behaftet. Aber das war meine Absicht.
(31) Pontius · 19. September 2025
Schutzmaßnahmen stattfanden...
(30) Pontius · 19. September 2025
@28 "nicht umsonst sind da Gesetze erlassen worden" ist die Aussage, auf dich mich beziehe. Und dann kommst du mit einer Corona-Verordnung, die kein Gesetz ist - so etwas dachte ich mir schon, daher meine Nachfrage. Allerdings muss ich auch deine Erinnerungen ein wenig auffrischen: spazieren gehen war nicht verboten. Nur sogenannte "Spaziergänge" als getarnte Umgehungsversuche der Einschränkungen wurden reglementiert, sofern sie ohne ausreichende
(29) raffaela · 19. September 2025
@28 Trotz einigen fragwürdigen Entscheidungen der Bundesregierung, die heute ja aufgearbeitet werden... Du spinnst schon ein bisschen mit deiner Aussage von "Führern". Ich meine, der Deutsche, sofern er nicht komplett in der Schule in Geschichte versagt hat, assoziert dieses Wort mit einem Mann, den heute sicherlich die wenigstens hochleben lassen würden.
(28) Devil-Inside · 19. September 2025
@27 : Ich kann deinen 2. Satz nicht beantworten, ich habe aber auch nie etwas in der Richtung gesagt oder behauptet. Ich habe immer bewusst von meheren Führern gesprochen. Das ist dir hoffentlich klar?! Ein Beispiel für so eine Fragwürdige Entscheidung ist das "Versammlungsverbot" gewesen, quasi als Ausgangssperre. Man durfte nur noch zur Arbeit, oder einkaufen, aber nicht mehr spazieren gehen. - Vergessen?
(27) Pontius · 18. September 2025
@26 Magst du Beispiele nennen? Vor allem würden mich einige interessieren, die keine Mehrheit in unserem Gesetzgebenden Bundestagsverfahren hatten.
(26) Devil-Inside · 18. September 2025
@9 : Führer sind die Herren und Damen die über Wohl und Wehe des Volkes entscheiden. Das ist noch keine Einzelperson. Dennoch sind diverse Entscheidungen fragwürdig zur Demokratie durchgedrückt worden. Nicht umsonst sind da Gesetzte erlassen worden, um Diskussionen zu umgehen. Manches mag notwendig gewesen sein, denoch führt dieser Personenkreis. Das hat nix mit AfD oder what ever zu tun.
(25) tchipmunk · 18. September 2025
@23 In sehr vielen Newskommentarspalten bist Du derjenige, der den letzten Beitrag verfasst hat. Soviel zum Thema letztes Wort.
(24) ichbindrin · 18. September 2025
Zuvorderst steht doch die Frage, warum ich mich und meine Meinung überhaupt mitteilen will. Worum geht es mir eigentlich? Um eine Erörterung, um Erkenntnisgewinn? Habe ich die Bereitschaft zu lernen, dass ich irre? Meist ist es eher Gemeinschaftspflege und Prüfung auf Gruppenzugehörigkeit: Ich will Bestätigung für das, was ich sage, damit ich weiß, dass die zuhörenden Personen auf meiner Seite sind, zu mir gehören. Das vermittelt Sicherheit und Vertrautheit. Widerspruch führt zum Gegenteil.
(23) Pontius · 18. September 2025
Deswegen kommen auch nach vielen Tagen noch Beiträge, nicht wahr? @15 Ja da kommt schnell die alternative Wahrheit ins Spiel - und false Balancing führt dann zu fehlerhaften Darstellungen: <link>
(22) tchipmunk · 18. September 2025
@21 Widerspruch ist doch gut, dort wo er angebracht ist. Mach Dir um mich keine Sorgen, ich halt schon was aus. Den Anspruch auf das allgemeingültige letzte Wort verfolgen hier schon andere sehr vehement. :-)
(21) FichtenMoped · 18. September 2025
@18 : «Man kann sich ja auch mal zurücknehmen, und dem anderen seine Meinung einfach lassen.» Du forderst also, dass deine Meinung einfach so stehen bleibt (quasi als letztes Wort, das allgemeingültig richtig ist) und dir nicht widersprochen wird? Widerspruch musst du aushalten, ob du das willst oder nicht.
(20) tchipmunk · 17. September 2025
@19 Sich zurücknehmen und dem anderen seine Meinung auch mal lassen, damit ist gemeint, dass mehrere Meinungen nebeneinander Bestand haben dürfen. Im Sinne von vielfältig und gut für den demokratischen Prozess. Deine Meinung ist doch genauso willkommen, aber eben auch die von anderen Teilnehmern. Und am Ende einer Diskussion muss ja nicht nur Deine Meinung als einzige übrigbleiben. Es ist zwar legitim, sich mit seiner Meinung durchsetzen zu wollen, aber manchmal ist es auch zuviel "des Guten".
(19) thrasea · 17. September 2025
@18 Dieser Kommentar ausgerechnet von dir... Du würdest mich also gerne leise stellen. Verstehe. Das hast du in @13 gemeint mit "Mit der Folge, dass andere Meinungen verstummen, Leute sich zurückziehen.". Alles klar...
(18) tchipmunk · 17. September 2025
@14 Raushauen kann jeder seine Meinung, nur ob überhaupt noch jemand zuhört im Rauschen des Internets und des Blätterwalds, das ist ja dann auch kein einladender Raum. Im Prinzip widersprichst Du Dir grad selbst. Wenn Du fortlaufend solche schlechten Erfahrungen machst, dass Dir ein falsches Weltbild vorgeworfen wird, liegt es vielleicht an einer gewissen Vorverurteilung und eines unbedingt Rechthabenwollens? Man kann sich ja auch mal zurücknehmen, und dem anderen seine Meinung einfach lassen.
(17) Tautou · 17. September 2025
Als es noch Tine Wittler gab, gab es auch einladende Räume.
(16) ichbindrin · 17. September 2025
Erst einmal wieder kurios, dass so eine Aussage einer Schauspielerin eine Nachrichtenmeldung ist. Dann ist ihre Formulierung auch noch so typisch für "ich will Unsinn reden und andere sollen den toll finden". Das Problem ist nicht Meinungen haben und sagen zu dürfen, sondern dass so viele meinen zu allem eine haben zu müssen und diese auch noch mitteilen wollen, weil sie sie für wertvoll halten und denken alle würden zustimmen. Eine Meinung zu Impfungen ist so wie eine Meinung zu Stühlen...
(15) skloss · 17. September 2025
Ein IMO häufiges Problem ist, dass Meinungen ohne Belege einfach Meinungen sind - und keine "alternativen Fakten". Gespräche auf unterschiedlicher Basis (Meinung ./. wiss. Erkenntnisse) führen automatisch zum Dissens, was auf Meinungsseite dann als "man kann ja gar nicht mehr seine Meinung sagen" führt /Strohmann aus. Da haben Medien, Politik & Gesellschaft einen deutlichen Spaltungsprozess hinter sich, der weiter vorangetrieben wird.
(14) thrasea · 17. September 2025
@13 Ich empfinde das Gegenteil. Nie war es leichter, eine Meinung einfach mal rauszuhauen. Versucht man diese Meinung zu verstehen, fragt nach Argumenten, hinterfragt Interpretationen, fragwürdige Quellen, wird einem schnell ein falsches Weltbild vorgeworfen, man wäre im falschen Lager etc.
(13) tchipmunk · 17. September 2025
@3 Bevor jemand die Meinung eines anderen aushalten solle und in eine Diskussion eintritt, muss er ja erstmal die Möglichkeit haben, seine Meinung zu äußern. Daran mangelt es ja heutzutage, mangels einladender Räume und ideologischer Einengungen schon im Vorfeld. Gerade das Zuhören und auch das mal ausreden lassen, ohne sofort reinzugrätschen, haben viele verlernt. Mit der Folge, dass andere Meinungen verstummen, Leute sich zurückziehen.
(12) Pontius · 17. September 2025
auch eigenverantwortliches Handeln, zum Schutz der Gegenüber erst recht!
(11) Pontius · 17. September 2025
Mal mit Ausnahme der Hirnthrombosen, die im Vorfeld nicht so aufgetreten sind, waren dim a Nebenwirkungen bekannt. Man wird am Ende wohl darauf kommen, dass weniger Menschen durch die Impfung geschädigt (mal von Rötungen oder ähnlichem abgesehen) wurden als Tote verhindert wurden. Und die Nebenwirkungen der Infektion übersteigen die Anzahl an Impfnebenwirkungen um ein Vielfaches, so dass der Nutzen der impfung auf jeden fall gegeben ist... PS: zum Selbstschutz gehört
(10) Folkman · 17. September 2025
@8 : Man muss das Ganze im damaligen Kontext betrachten: sicher reagierte die Politik teilweise wie ein aufgescheuchter Hühnerhaufen, weil niemand so genau wusste, wie schlimm es mit Corona am Ende kommt. Und was wäre wohl passiert, wenn die Regierenden weniger eingegriffen hätten und dadurch vielleicht Mio. Menschen gestorben wären? Genau, das Geschrei und die Vorwürfe wären heute mindestens genauso gross...
(9) raffaela · 17. September 2025
@8 Von den "Führern" eingefädelt worden? War da die AfD beteiligt? Von keinen Nebenwirkungen hat niemand geredet. Jede ASS Tablette hat Nebenwirkungen und das nicht zu knapp. Es wurde aufgebauscht von Impfgegnern, die plötzlich wie Pilze aus dem Boden geschossen sind. Ich kenne einige, die nie eine Impfung hatten, dafür Corona und diese Menschen haben immer noch Gedächtnisstörungen - nach Jahren!
(8) Devil-Inside · 17. September 2025
@7 : Naja, es ist kompliziert, falsch war definitiv der Zwang. Ich sehe, dass die Impfung eben Nebenwirkungen hat. Wie die Konkret aussehen, wissen wir erst jetzt. Aber:Das hat man damals einfach abgetan und niedergeredet, wer Bedenken hatte, wurde als Verschwörer abgetan. Darum geht es ja, dass diese Diskussion im Keim erstickt wurde. Das war zwar nicht unbedingt von der Gesellschaft, sondern von den Führern so eingefädelt worden, aber es ist ja nur ein Beispiel für diese fehlende Freiheit.
(7) raffaela · 17. September 2025
@5 Wenn ich dich richtig verstehe, dann bist du der Meinung, dass die Impfung geschadet hat und gleichzeitig befürwortest du es, dass man die Risikogruppen, die eh angeschlagen sind, mit diesem "Gift" impft? Nun denn, so bekommt man die Babyboomer auch los ;)
(6) Pontius · 17. September 2025
@5 Es war von vorn herein klar, dass die Impfung Nachteile hat - aber deutlich mehr schützt. Das sind unter anderem die Ecken, die ich meinte und die nicht die Mehrheit und Mitte der Gesellschaft ausmachen
(5) Devil-Inside · 17. September 2025
@1 : Z.B. so manche Theorie der Impfgegner, die als Verschwörungsgeschwurbel abgetan worden ist. Jetzt stellt sich heraus, dass die Impfung mehr Probleme verursacht und gesundheitlich bedenklich ist. Vielleicht hätte man nur Risikogruppen, nicht aber die gesamte Bevölkerung einfach so impfen lassen sollen?
(4) Pontius · 17. September 2025
noch einmal selbstreflektierend nachdenken.
(3) Pontius · 17. September 2025
Wer Meinungen äußert, der muss auch die Meinungen anderer aushalten - das nennt man Diskussion, vor allem wenn man sie mit Argumenten unterlegt. Das sofort in die Ecke des "ideologischen" zu rücken zählt genau zu den Einschränken, welche hier unter Umständen gemeint sind. Übrigens spricht gar nichts gegen Streitgespräche, solange sie zivilisiert ausgetragen werden - du hingegen bezeichnest die Mehrheit als "per se schlecht". Darüber solltest du als freiheitsliebender Mensch vielleicht
(2) tchipmunk · 17. September 2025
Du hast es mal wieder nicht verstanden. Es geht darum, überhaupt erstmal einladende Räume zu schaffen, damit Menschen ihre Meinung äußern können und dies auch gerne wollen. Auch wenn ihre Meinung nicht dem Mainstream entspricht. Und dass diese nicht sofort ideologisch niedergeredet werden. Daraus kann wertvoller Dialog entstehen. Und auch nicht jedes Streitgespräch ist per se schlecht.
(1) Pontius · 17. September 2025
Welche Theorien haben sich denn als wahr erwiesen? Und nur weil eine Ecke von Verschwörung spricht gilt dies nicht für den Großteil der Gesellschaft.
 
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