Berlin (dpa) - Bundespräsident Christian Wulff soll in der Affäre um seinen Hauskredit Mitte Dezember nach einem Bericht von «Cicero online» auch bei der Springer-Mehrheitsaktionärin Friede Springer interveniert habe. Wie «Cicero»-Chefredakteur Michael Naumann in der Online-Ausgabe des Magazins am […] mehr

Kommentare

6Stiltskin02. Januar 2012
Sicher, es mag wichtigeres in diesem Land geben, als die Debatte um den Bundespräsidenten. Aber manch einer stellt sich trotzdem die Frage, ob Wulff doch mehr Dreck am Stecken hat, als bisher bekannt. Wenn Wulff nix zu verbergen hat, warum interveniert er dann bei Bild und Springer? Dann könnte er doch diversen Artikeln, auch oder gerade in der Springerpresse gelassen gegenüberstehen. In der Vergangenheit austeilen gegen Glogowski, Rau, Schröder, Ulla Schmidt, das konnte er- aber einstecken?
5tastenkoenig02. Januar 2012
Langsam wird's eng, Herr Wulff.
4keinzurueck02. Januar 2012
Der Unterschriftenautomat hat ausgedient, nicht schlimm er bekommt ja im Gegensatz zum Bürger lebenslang sein Gehalt weiter. Der Ehrliche ist auch als Bundespräsident der Dumme. PS: Ich leide auch psychisch, werde ich nun nominiert?
3Ronja02. Januar 2012
Der gehört einfach nur noch weg. Ist eh so ein Ja-Sager! Hätte er (wie es richtig gewesen wäre) gleich am Anfang gesagt, ok, war ein Fehler, hätte er sich sicher noch rausmanövrieren können, aber so, das ist ja nur noch Lüge und Hinterhältigkeit. Und sowas ist Bundespräsident! Tolles Vorbild!
2Franklin02. Januar 2012
@1 Hoffendlich bald, er ist längst überfällig, das habe ich schon Weihnachten gesagt ...
1symo02. Januar 2012
Rücktritt wäre angebracht!