Bad Aibling (dpa) - Bahnfahren gilt als relativ sicher, schwere Unfälle wie jetzt in Oberbayern sind vergleichsweise selten. Beispiele: August 2014: In Mannheim rammt ein Güterzug einen Eurocity mit 250 Passagieren - zwei Waggons stürzen um, 35 Menschen werden verletzt. Der Lokführer des Güterzugs […] mehr

Kommentare

2Sylfffff10. Februar 2016
rasen hört sich halt dramatischer an ;-) Jetzt kommt ein schlechtes Beispiel: in Leipzig ist mal ein Zug gegen den Prellbock gefahren. In der Bild"Zeitung" hiess es gleich: "ICE gegen Prellbock gerast." Auf Stumpfgleise darf man nicht schneller als 30 km/h fahren. Soviel dazu.
1driverman10. Februar 2016
Werte Journalie, die Chronologie mag ja von den Daten her stimmen, aber die Formulierungen lassen mal wieder tief blicken. Warum bitteschön, müssen Züge oder auch LKW (begrenzt auf 85 Km/h) wenn sie in einen Unfall verwickelt werden immer gleich "rasen"? Bei dem ICE auf der Strecke Hannover-Würzburg lass ich mir das ja noch gefallen, aber ein Regionalexpress in Nordfriesland... Wer die Strecken dort kennt weiss, das Geschwindigkeiten über 100 Km/h seltenst möglich sind.