Athen (dpa) ? In Griechenland nehmen Proteste gegen die Überfüllung der Migrantenlager sowie den Bau neuer Lager immer größere Dimensionen an. Aufgebrachte Einwohner haben am Montagabend im Rathaus der Insel Chios den konservativen Vizeminister für Arbeit und Lokalabgeordneten, Notis […] mehr

Kommentare

2Wawa66614. Januar 2020
@1 Was Chios und die anderen griechischen Inseln betrifft, SIND gerade diese Orte ja die Grenze. Die Leute kommen mit dem Boot dort an, und hausen (wenn man sich die Bilder von den notdürftigen Barracken ansieht, kann man es kaum "wohnen" nennen) dort in Lagern. Die Proteste der Einwohner beziehen sich ja gerade darauf, die Personen endlich weiter ans Festland zu befördern (zu "verteilen"), weil die Infrastruktur auf den Inseln nicht für tausende Menschen extra ausreicht.
1k50216614. Januar 2020
Wir müssen uns an andere Länder halten wie USA, Kanada, Neuseeland, Australien. An der Grenze muss bereits durch den Beamten entschieden werden, wer einreisen darf und wer nicht. Wer nach geltendem Recht keinen Anspruch auf Asyl hat, soll auch keines bekommen. Und erst dann kann man mit Verteilungen anfangen. Dann gäbe es solche Lager auch nicht mehr.