Berlin (dts) - Der chinesische Importstopp für Plastikabfälle aus Gewerbe und Industrie hat offenbar erhebliche Auswirkungen auf die deutsche Umweltpolitik. Dem "Spiegel" sagte Peter Kurth, Verbandsvorsitzender der Deutschen Entsorgungswirtschaft (BDE), dass derzeit fast drei Viertel des Altplastiks […] mehr

Kommentare

6stphnrei09. März 2018
@5 ,was hat denn das bitteschön mit der DDR zu tun? einige Hersteller machen das doch schon über ein Pfandsystem
5andygewinn1109. März 2018
@3 Toll, was haben wir denn dann ... DDR 3.0 ... ich bin in der DDR groß geworden und will die nicht zurück haben, auf keinen Fall.
4andygewinn1109. März 2018
Tja, wir belügen in Deutschland (solange man es noch so nennen kann) immer mehr den Bürger! Der gibt sich Mühe und sammelt das PVC und was es da sonst noch gibt und dann wird es verbrannt. Hhm.... warum soll ich denn noch den Müll trennen? Ist aber nur eine Frage in der heutigen Zeit, die man nicht beantworten kann. Es macht in D einfach keinen Spaß mehr. Wir hatten so ein schönes Land und eine gewisse Frau Merkel macht dies alles kaputt. Ich weis, hat jetzt hier nicht zu dem Thema beizutragen..
3stphnrei09. März 2018
es ist so einfach Paste in der Lebensmittelindustrie einzuschränken , Joghurt Milch usw. nur in Glas zu genehmigen , Erdöl ist dafür zu schade!!
2slowhand09. März 2018
@1 Ich glaube das heißt Duales System. Der Verbraucher bezahlt es bei jedem Einkauf. Allerdings ist das bei Einführung nicht bis zu Ende durchdacht worden. Verbundkunststoffe zum Beispiel können nicht effektiv getrennt und recycelt werden. Auch z.B. Milch, Buttermilch, Joghurtbecher können, wenn der Deckel nicht entfernt wurde nicht recycelt werden da sie nicht machinell getrennt werden können. Nur diese beiden Beispiele bedingen schon die Verbrennung bzw. den Export.
1k48986609. März 2018
Können Kunststoffe nicht auch in Deutschland sinnvoll wiederverwertet werden statt sie zu verbrennen?