Peking (dpa) - Chinas Ein-Kind-Politik ist wegen diverser Ungerechtigkeiten schon lange sehr umstritten. Sie wurde 1979 eingeführt, um eine Bevölkerungsexplosion zu verhindern. Das wachsende Riesenvolk musste ernährt und die knappen Ressourcen geschützt werden. Daher entschloss sich die […] mehr

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1k49128. Dezember 2013
China - Überbevölkerung, Probleme bei der Ernährung der Menschen und trotz dieser besagten politischen Notbremse von damals noch immer fast +0,5% / Jahr aktuell bei der Bevölkerungs­entwicklung. Ich denke es wäre de­sas­t­rös, wenn dieser Bevölkerungszuwachs wieder zunehmen würde, ohne die Ein-Kind-Politik butrug der Zuwachs 2,8% / Jahr, kaum absehbar was dies heute für Folgen hätte, zumal China schon jetzt zu den am dichtesten besiedelten Regionen der Welt gehört.