Leverkusen (dpa) - In dem Abfalltanklager der Explosion von Leverkusen haben sich nach Angaben der Kölner Bezirksregierung «flüssige Reststoffe aus der Produktion von Chemikalien für die Landwirtschaft» befunden. Der Hauptbestandteil dieser Abfälle seien «phosphor- und schwefelhaltige Chemikalien», ...

Kommentare

(2) alx2000 · 31. Juli um 20:45
Eine weitere Frage ist , wie gesundheitsbedenklich ist der Kram, der jetzt als Ruine da rumsteht?! Beim Abriss wird da sicher erneut Asche und Staub freigesetzt werden... hoffentlich ist das alles in der Realität genauso wenig bedenklich, wie es sich in den Fracht- und Vernichtungspapieren dort liest. Der Sondermüll wird dann ja auch nicht einfach verbuddelt und ist neutralisiert... hoffentlich zahlt da der Verursacher/ seine Versicherung richtig Geld für - nur so lernen diese Unternehmen.
(1) pullauge · 31. Juli um 18:05
lecker Brühe
 
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