Berlin (dts) - Der Chef der fünf Wirtschaftsweisen, Christoph Schmidt, hat den Vorstoß von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) für die Einführung einer Grundrente scharf kritisiert. "Der Vorschlag von Minister Heil zur Grundrente reiht sich in die Rentenpolitik der Großen Koalition ein, die […] mehr

Kommentare

15juanita201404. Februar 2019
@11 danke für die aufklärung, dass deutschland heute auf den gleichen stand wie so um 1980 ist und keinen weiteren aufbau, entwicklung brauchte omg
14Wasweissdennich03. Februar 2019
interessant bleibt und sie also deswegen besser als der marktübliche Durchschnitt behandelt. Wenn man als Arbeitnehmer nicht genügend qualifiziert ist wird man fast überall scheiße behandelt, ist leider so, aber da muss man den Arsch auch echt selbst hoch bekommen und das ändern.
13Wasweissdennich03. Februar 2019
@12 Ach weißt Du ich kenne Menschen mit fünfstelligem monatlichen Einkommen die nie Geld haben und Hartz 4 Empfänger die für ihr Geld noch Aktien und ETF kaufen können obwohl sie von der Rendite während des Hartz 4 Bezuges nicht einmal was haben. Die Höhe des Einkommens ist da nicht entscheidend, wie die Menschen über Geld denken und damit handeln aber schon. Investoren sind daran interessiert das es Unternehmen langfristig gut geht und dazu gehört auch das man für qualifizierte Arbeitskräfte
12Brutus7003. Februar 2019
@5 @6 diejenigen die am wenigsten verdienen und dadurch nur eine Minirente erwarten können dürften nur in den seltensten Fällen Geld übrig haben um es an der Börse zu investieren. Mir geht es vor allem darum das diejenigen die den Profit erwirtschaften auch entsprechend daran teilhaben. Und Börsenmakler bzw. Finanzinvestoren interessiert es in der Regel einen feuchten Kehrricht wie es denen geht die in den Firmen arbeiten.
11k29329503. Februar 2019
@ 10: Ja, geboren ca. 1955. Gearbeitet dann ab ca. 1970 - je nach besuchter Schulform. Lehre werten wir da mal als Arbeit. Mit Abitur und Studium ab ca. 1978/79 (incl. Wehrdienst). Da war in jedem Falle Deutschland schon wieder aufgebaut. Das "Wirtschaftswunder" - das keines war -, war vorbei. Man begann, die Wehrpflicht und auch die Atomenergie zu hinterfragen. Die 68er Studentenproteste waren schon niedergeknüppelt worden. Ich will keinem was streitig machen.
10juanita201403. Februar 2019
@3 die jetzt in rente gehen, sind so baujahr 55 rum. du willst den menschen streitig machen, dass die deutschland mit aufgebaut haben, die wirtschaft, die industrie oder landwirtschaft? es geht ja nicht um häuser bauen nach dem krieg oder um die trümmerfrauen.
9k29329503. Februar 2019
@8 : Auch ein Pensionsfonds muss seine Gelder irgendwo parken, bis sie gebraucht werden. Das geht entweder mit Risiko oder ohne Rendite. Und dann gibts da noch die Infaltion.
8Chris198603. Februar 2019
@7 Dir ist schon klar, dass ein staatlicher Pensionsfond (Das wäre nämlich die bevorzugte Lösung für ein Zweisäulensystem in der Rente in Kombination mit einem umlagefinanzierten Minimum) etwas anderes ist als eine Lebensversicherung oder eine private Rentenversicherung?
7k29329503. Februar 2019
@6 : Steht im linksgrünversifften Gutmenschenblatt *lol* <link>
6Chris198603. Februar 2019
@4 Die Konzerne investieren den größten Teil ihrer Gewinne in das Unternehmen, andere schütten an ihre Anteilseigner teilweise Gewinne aus. Die horten das Geld nicht, die geben es wieder aus und an den Dividenden kann sich jeder beteiligen, nicht nur der böse Reiche. @3 Wo sehen wir, dass eine Pensionskasse nicht funktioniert?
5Wasweissdennich03. Februar 2019
@4 der Logik zu Folge ist der kleine Mann aber eben auch dumm wenn er sich nicht an Großkonzernen beteiligt - kleine und mittlere Unternehmen performen übrigens langfristig besser als die Dickschiffe
4Brutus7003. Februar 2019
Der kleine Mann, oder die kleine Frau, war schon immer die Dumme, ist der Dumme und bleibt der Dumme. Diejenigen die sich dumm und dämlich verdienen (vor allem Großkonzerne) und dann dank irgendwelcher (bekannter) Steuertricks auf dem Papier arm rechnen könnten einen beträchtlichen Teil dazu beitragen das die Rente im Alter für alle zum menschenwürdigen Leben reicht. Aber in der heutigen Ellbogengesellschaft wo "Eliten" verächtlich die Nase rümpfen wird eher alles daran gesetzt das zu verhindern
3k29329503. Februar 2019
Was die kapitalgedeckte Säule der Rente wert ist, sehen wir an den aktuellen Nullzinsen. @2 : Umlage funzt also nicht, Kapitalanlage funzt auch nicht. Bleibt also nur die Steuerfinanzierung jenseits von Einkommenssteuer. @1 : Wer Deutschland wieder aufgebaut hat, ist jetzt 88 Jahre und älter. Wer aktuell in Rente geht, Kam erst ins Arbeitsleben, als der Kanzler Brandt oder gar Schmidt hieß.
2Chris198603. Februar 2019
Recht hat er und nur weil er eine grundlegende Neustrukturierung des Rentensystems fordert will er den Menschen doch nicht ihre Rente streitig machen wie @1 unterstellt. Die rein umlagefinanzierte Rente ist in Zeiten stagnierender oder rückgängiger Geburtenzahlen eben nicht mehr finanzierbar. Besser wir reformieren die Rente jetzt für die Zukunft als in Zukunft den Zusammenbruch dieses Systems miterleben zu müssen.
1juanita201403. Februar 2019
scheinbar vergisst der, dass die alte generation deutschland aufgebaut hat und als sie jung waren auch die rente der alten getragen hat. aber wie immer, die die genug verdienen, scheren sich nicht um das wohl der armen