Brüssel (dts) - Der Vorsitzende der Eurogruppe, der niederländische Finanzminister Jeroen Dijsselbloem, hat einen neuen Vorschlag gemacht, um Wirtschaftsreformen in den Euroländern zu beschleunigen. Hebel soll eine abermalige Änderung des EU-Stabilitätspakts sein. "Wenn Länder - wie kürzlich etwa […] mehr

Kommentare

2k29329528. Oktober 2013
"Reformen" - gemeint ist, daß das Geld der Bürger nicht schnell genug in die Taschen Weniger wandert. Was ist, wenn kein Bürger mehr was hat? Werden dann alle "sozialverträglich" eingeschläfert? <link>
1Redigel28. Oktober 2013
Das wäre "Stabilität" zu jedem Preis... Wenn eine Bevölkerung in einem bestimmten Land die Schnauze voll hat vom "Gürtel enger schnallen", sollte diese auch die Möglichkeit besitzen NEIN zu sagen. Es ist schon irre genug, die Stabilität der Finanzmärkte über die Stabilität von sozialen Errungenschaften zu setzen. Ich bin allerdings optimistisch, dass jede Bevölkerung irgendwann den Kanal voll hat und mit einem Knall die Unterjochung beendet. Rein historisch gesehen...