Vor einem Jahrzehnt erschütterte ein verheerender Terroranschlag auf die satirische Zeitschrift Charlie Hebdo die Welt. Am 7. Januar 2015 drangen die Brüder Chérif und Saïd Kouachi in die Redaktionsräume ein und ermordeten kaltblütig zwölf Menschen, darunter acht Redaktionsmitglieder. Der Angriff […] mehr

Kommentare

5Polarlichter04. Januar 2025
@4 Keine Sorge. Dein Kommentar war auch so zu verstehen. Meiner Bezog sich eher auf den Artikel und die oft sehr gewaltbereiten Reaktion auf den Zeichnungen und Erscheinungen.
4allie04. Januar 2025
@2 @3 Ich habe auch nicht was anderes behauptet. Mein Kommentar war unabhängig von der eigentlichen Tat, die natürlich niemand gut heißen kann. Gewalt bringt nie was. Aber wie vor einigen Wochen die Karikatur über den Fall Pelicot gezeigt hat, Charlie Hebdo mag es zu weit zu gehen. Die Darstellung der Täter hätte gereicht. Irgendwie. Gisèle Pelicot auf der gleichen Karikatur -egal warum- hatte dort nichts zu suchen.
3satta04. Januar 2025
Satirezeitschriften gehen manchmal zu weit, aber Gewalt deswegen geht noch weiter.
2Polarlichter04. Januar 2025
Wenn sie zu weit gehen, kann man diese bitten dies zu unterlassen oder Anzeige erstatten. Jede Form der Gewalt rechtfertigen Zeichnungen nicht.
1allie04. Januar 2025
Und trotzdem gehen sie manchmal zu weit.