Berlin (dts) - Der verteidigungspolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Henning Otte (CDU), hat die Kritik des SPD-Vorsitzenden Norbert Walter-Borjans an den deutschen Rüstungsexporten und an den in Deutschland stationierten US-Atomwaffen zurückgewiesen. "Die sicherheitspolitischen ...

Kommentare

(3) slowhand · 07. Januar um 18:58
>> Deutschland verfolge bereits eine sehr restriktive Politik und arbeite auf gemeinsame europäische Regeln hin. "Vor allem aber gilt, dass Rüstungsexporte ausschließlich sicherheitspolitisch begründet und ein wichtiger Pfeiler unserer Außenpolitik sind" << Was soll er als Lobbyist auch anderes sagen?
(2) Shoagh12 · 07. Januar um 18:57
@1 erst kommen noch die Leute aus den angegriffenen Ländern zu uns :)
(1) BobBelcher · 07. Januar um 18:44
Ist doch ne tolle Wertschöpfungskette. Erst verkauft die Waffenindustrie Waffen und dann verkauft unsere Pharmaindustrie Verbände, Medikamente und Prothesen. Wo geschossen wird, wird auch verletzt..... Und dann schicken wir Leute die Brunnen bohren und den ganzen Krempel auf und wegräumen. Dann schicken wir wieder Waffen und warten einfach ab wann es wieder knallt...
 
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