Berlin (dts) - Die Kandidaten für den CDU-Vorsitz Friedrich Merz, Norbert Röttgen und Helge Braun haben sich im Konrad-Adenauer-Haus einen Schlagabtausch darüber geliefert, was sie mit der Partei vorhaben. Merz sprach am Mittwochabend vor der anstehenden Oppositionsarbeit nach 16 Jahren Regierung ...

Kommentare

(4) k293295 · 01. Dezember 2021
@1 : Laschets "Zukunftsteam" sollte nur von seiner eigenen Unfähigkeit ablenken, hat daraufhin die Arbeit verweigert - fiel niemandem auf, weil Laschet ja weiter geliefert hat. Merz will ein Team von Sklaven, die ihm das Futter liefern, damit ER im Rampenlicht stehen kann. Hoffentlich verweigern die genauso die Arbeit, und sei es im halbjährlichen personellen Wechsel.Alleine kriegt Klein Fritzchen ja auch nix gebacken.
(3) BobBelcher · 01. Dezember 2021
Für den Duden: Merzen, das. Immer nur dann erscheinen, wenn es was zu holen gibt.
(2) carnok · 01. Dezember 2021
"Er hob zudem hervor, er werde vor vertraulichen Sitzungen künftig die Handys einsammeln, um Leaks zu vermeiden." - Ahja, und im Nachgang kann man nix vertrauliches ausposaunen, wenn man Geltungssucht hat?
(1) Pontius · 01. Dezember 2021
"Und legte seinen Fokus auf Teamwork" Merz und Team? Das klingt noch absurder als Laschets Zukunftsteam...
 
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