Berlin (dpa) - Der stellvertretende CDU-Chef Andreas Jung bescheinigt dem früheren Verfassungsschutzpräsidenten und CDU-Politiker Hans-Georg Maaßen eine «Radikalisierung nach rechts außen» und fordert nun zügig Konsequenzen. Maaßen überschreite mit seiner sprachlichen Eskalation immer neue Grenzen. ...

Kommentare

(10) tastenkoenig · 25. Januar um 12:03
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(9) k509733 · 25. Januar um 11:57
Ich brauch keine Ausrede um die AfD zu wählen. Eine Alternative ist sie politisch für mich zwar auch nicht, allerdings die einzige Option für mich meiner Stimme Gehör zu verschaffen, da ich mich ansonsten bei keiner etablierten Partei mehr gut aufgehoben fühle. Ich war Jahre lang treuer CDU Wähler, werde aber unter den jetzigen Gegebenheiten definitiv nicht noch einmal CDU wählen. Und so geht es zig tausenden im unserem Land.
(8) tastenkoenig · 25. Januar um 11:31
Hat er nicht. Und vor einem Parteiausschluss stehen hohe Hürden. Das mussten schon mehrere Parteien schmerzhaft lernen. • Wer heute noch AfD wählt, hat schon lange nicht mehr die Ausrede, er habe nicht gewusst, was für einen Haufen er da wählt. Wenn das also Deine Partei ist, dann habt Ihr Euch wohl auch gegenseitig verdient.
(7) k509733 · 25. Januar um 11:27
Maaßen hat mit seinen Aussagen völlig Recht und ist der glaubwürdigste in der CDU. Ich würde mich mit allen Mitteln gegen ein Parteiauschlußverfahren zur Wehr setzen. Ist eine kontroverse Meinung nicht En Vogue, wird das Mitglied aus der Partei geschmissen. Das ist für mich ein beschämender Zustand. Die CDU wird so keine Stimme mehr von mir erhalten. Die geht natürlich zur AfD!
(6) tastenkoenig · 25. Januar um 08:53
Ist halt nicht ganz leicht, nach rechts sowohl zu integrieren als auch sich abzugrenzen. Merz' erklärtes Ziel ist ja, die AfD zu halbieren. Kann er halt nur, wenn er deren Wähler in Teilen anspricht.
(5) wazzor · 25. Januar um 05:38
Ein Parteiausschlussverfahren wird wohl kaum standhalten zumal Merz mittlerweile rhetorisch nicht allzu weg von Maaßen ist.
(4) Folkman · 25. Januar um 05:38
Was meint denn der sonst so wortstarke Merz zu diesem astreinen AfDler mit pseudo-intellektuellem Anstrich? Nicht so einfach alles, wenn man doch selber gern rechtsaußen fischt, wie?
(3) Pontius · 25. Januar um 05:17
@2 Die Brandmauer nach rechts glimmt eben nur vor sich hin und ist eher eine Mini-Hecke.
(2) wimola · 25. Januar um 05:05
@1) Das hoffen wir aber schon ziemlich lange. :( Ich vermisse insbesondere einen viel deutlicheren, lauteren und auch erfolgreichen Widerstand aus der CDU selber. Der Mann und seine Anhänger, Gesinnungsgenossen sind untragbar für jede demokratische Partei.
(1) burghause · 25. Januar um 05:03
Ich hoffe doch, dass seine Tage in der CDU gezählt sind.
 
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