Berlin (dts) - Vor weiteren Gesprächen über die Regierungsbildung in Thüringen hat der stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende Thomas Strobl seine Partei eindringlich vor jeglicher Zusammenarbeit mit der Linken gewarnt. "Mit den extremen Parteien, mit der Linken und mit der AfD, kann die CDU keine […] mehr

Kommentare

7k49921812. Januar 2020
"... keine Koalition und auch keine auch nur ähnliche Zusammenarbeit eingehen" :( :( :( :( :( ach, wie traurig, dass die Linken mit nur 69 MdP nur sehr wenig im Vergleich mit CDU/CSU mit 240 MdP vom BT als Alimentierungseinrichtung profitieren- und zusätzlich als Lobbyisten noch die Taschen voll stopfen ist sowieso z.B. als Koalitionär nicht tragbar
6slowhand12. Januar 2020
Auch die CDU wird wird weiter Federn lassen mit solch extremen Parteigenossen.
5Joywalle12. Januar 2020
Die (c)DU ohne "c", dafür mit Strobl, AKK, Merz und weiteren EXTREM nicht christlichen, sozial feindlichen Gestalten. Das ist EXTREM, Herr Strobel und geht einem EXTREM auf den Sack.
4gabrielefink12. Januar 2020
Vielen mögen die sozialen Forderungen der Linken zu weit gehen. Aber mit dem radikalen Verhalten und der Fremdenfeindlichkeit großer Teile der AfD ist das keinesfalls zu vergleichen.
3FichtenMoped12. Januar 2020
Wie soll jemand wie Strobel, der in der CDU außen rechts steht und für einen Law-and-Order-Staat eintritt, auch anders denken?
2flowII12. Januar 2020
50% sihaben die cdu nicht gewaehlt ... rechnen ist in der cdu nicht so eine staerke
117August12. Januar 2020
und er ist ein extremer Popel