Berlin (dts) - Die stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende Julia Klöckner hat sich dafür ausgesprochen, die staatliche Zusammenarbeit mit dem Islamverband Ditib zu beenden. Unter den jetzigen Bedingungen könne Ditib "kein Partner für unseren Staat sein", sagte Klöckner den Zeitungen der Funke- […] mehr

Kommentare

3suse9915. Januar 2017
Es wäre sicher besser, mit dem vermeindlichen "Feind" zusammen zu arbeiten als sich von ihnen komplett abzugrenzen. Das haben schon klügere Strategen gewusst. Schön wäre es, wenn die von Ankara gesteuerten, und oft antideutsch indoktrinierten Imame zurück geschickt würden bzw. gar nicht erst hier arbeiten und leben dürften. Sie müssten Sprachkenntnisse nachweisen und unserer Rechtsordnung zustimmen, bevor sie hier tätig werden dürften. Das halte ich für sinnvoller.
2HelmutPohl15. Januar 2017
Es ist absolut keine Lösung mit jemandem nicht mehr zu reden, nur mit einer Ausnahme: Mit dieser Frau Klöckner weiter zu reden, ist absolute Zeitverschwendung.
1k22946515. Januar 2017
sind das populistische vollidioten. was genau erhofft man sich denn davon, nicht mehr mit ihnen zu reden? besser wirds nur durch annäherung, nicht durch abschottung - übrigens ein jeweils beidseitiger vorgang. man hat es zugelassen, dass einflussnahme überhaupt möglich ist bzw. war - und will sie jetzt komplett sich selbst überlassen? als ob das dann besser wird.. was haben die denn für vorstellungen? man sollte die inhalte des ditib eher mehr kontrollieren anstatt nicht mehr mit ihnen zu reden.