Berlin (dts) - Nach dem angekündigten Rückzug von Martin Schulz vom Posten des SPD-Parteivorsitzenden und seinem Verzicht auf den Posten des Bundesaußenministers in einer möglichen Neuauflage der Großen Koalition stellt die CDU die "Geschäftsgrundlage für die Ressortverteilung" in Frage. Armin […] mehr

Kommentare

6k49061311. Februar 2018
… mit selbstmöderischer Verbohrtheit glaubt die waklige und taumelnde BK an ihre nicht vorhandene Stabilität und ist enttäuscht, dass ihre sonst so ergeben Untertanen nicht mehr so einfach verar… lassen … An der Wallstreet wurden sicherlich bereits schon Wetten abgeschlossen … bestimmt nicht zu gunsten von Andrea Nahles …
5tastenkoenig11. Februar 2018
Ich vermute, sie bleibt lieber Fraktionsvorsitzende. Aus dieser Position kann sie Merkel leichter angreifen als aus dem Kabinett heraus.
4gabrielefink11. Februar 2018
Am Ende wird noch Andrea Nahles (weil jetzt Parteivorsitzende) Außenministerin. *grusel*
3tastenkoenig11. Februar 2018
"Die Frage ist, ob mit dem Rücktritt von Martin Schulz die Geschäftsgrundlage für die Ressortverteilung noch gegeben ist." Einfache Antwort: ja. Oder steht irgendwo in der Vereinbarung, dass Martin Schulz Außenminister werden muss, damit die SPD ihre Ressorts bekommt?
2k1195611. Februar 2018
Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, das eigentlich niemand außer Merkel die GroKo will.
1donaldus11. Februar 2018
Und nach solchen Aussagen wundern sich die Parteien und deren Politikern noch, warum "einige" Wähler lieber andere Parteien wählen? Das ist ja schlimmer als im Kindergarten, da gibt es wenigstens jemand, der AUS sagt,