Berlin - Angesichts des Handwerkermangels schlägt der CDU-Bundestagsabgeordnete und Haushaltspolitiker Andreas Mattfeldt eine höhere Rente für Handwerker vor. Der "Bild" (Dienstagsausgabe) sagte Mattfeldt: "In Deutschland wurde jahrzehntelang falsch ausgebildet: Es gab viel zu wenig Lehrlinge und […] mehr

Kommentare

8Sonnenwende13. Januar um 16:20
(2) 1970 kann man nicht ernsthaft als Studiengebühr bezeichnen. Genauso wenig die Semester-Unkosten-Beiträge von 100 bis 300 € für Studierende, je nach Uni. Ich spreche natürlich nur für die staatlichen Universitäten und Fachhochschulen, nicht für die privaten.
7Sonnenwende13. Januar um 16:19
@6 Naja, vernachlässigbar kurz, meistens wurden sie ganz schnell nach Regierungswechseln oder wie in Bayern bei massiven Protesten wieder abgeschafft. Aktuell gibt es sie nur noch für Langzeitstudierende und Zweitstudiengänge. Bei Langzeitstudierenden finde ich das vollkommen angemessen und bei Zweitstudiengängen muss man halt schauen, ob der zweite Studiengang eine Ergänzung ist oder nicht. Das grundgesetzlich verbriefte Recht besteht ja auch nur auf eine Ausbildung. Und das "Hörergeld" bis (2)
6Joey13. Januar um 16:02
@5 Studiengebühren gab es aber schon öfters im Laufe der Zeit. ;-)
5Sonnenwende13. Januar um 07:24
Und wer entscheidet was wichtige und unwichtige Studienfächer sind? Etwas dieser Typ? Wohl kaum. Demnächst dann Unterscheidung zwischen wichtigem und unwichtigem Handwerk? Nur um zu verdeutlichen, wohin solche Aussagen führen, die übrigens nicht auf dem Boden unseres Grundgesetzes stehen, ich erinnere mal: freie Ausbildung und Berufswahl. Bedeutet auch, entweder man erhebt Gebühren für alles, unabhängig ob Studium oder handwerkliche Ausbildung, oder keines. @1 Das war auch mein erster Gedanke.
4Pontius13. Januar um 06:28
"in eher weniger wichtigen Fächern" oh da schwingt sich aber jemand auf...
3Polarlichter13. Januar um 01:57
Warum nur Handwerker? Nehmen wir andere Bereiche wie den Strassenbau, die Pflege. Kørperlich auch hart und hoch nicht gut bezahlt. Reinigungskråfte erst recht. Ebenso viele Gastro-Bereiche.
2commerz13. Januar um 01:44
Das hört sich nach bürokratischen Aufwand an. Aus meiner Sicht wird sich das Problem über den Markt lösen, schon allein. Heute sind manche Handwerkerkosten deutlich angestiegen.
1jub-jub13. Januar um 01:06
Ein bekanntes .uster von CDU-Politikern: Die eine Gruppe gegen die andere ausspielen. Wenn schon mehr Rente, dann für alle und nicht nur für Handwerker. Studiengebühren sind kontraproduktiv. Besser sollte man einen Bonus zahlen, wenn jemand relevante Fächer studiert und es braucht mehr Studienplätze z. B. in Medizin.