Dresden - Die Ministerpräsidenten sowie Partei- und Fraktionschefs der CDU in Ostdeutschland nehmen zum Auftakt des Wahljahres 2024 die AfD als politischen Hauptgegner ins Visier. Die Menschen seien unzufrieden mit der wirtschaftlichen Lage, der Migrations- und Energiepolitik der Ampel-Koalition, […] mehr

Kommentare

3commerz20. Januar 2024
die Afd als undemokratisch und gefährlich bezeichnen, würde ich verstehen. Dass aber im Kampf gegen diese, deren Forderungen übernommen werden und läßt mich jetzt mich zweifeln.
2amitiger2420. Januar 2024
sich mit der afd inhaltlich auseinander zu setzen ist eine späte, aber völlig richtige Erkenntnis
1slowhand20. Januar 2024
>> Im September sind Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg. << Um es mit den Worten vieler Politiker zu sagen, "Es gibt viel zu tun, warten wie es ab." Was will die CDU bis dahin reißen? 16 Jahre Merkel lassen sich im Osten nicht so schnell ausradieren, und der Herr Merz ist hier auch nicht sehr beliebt. Wir haben hier blühende Landschaften >>Ironie OFF<<, außer da wo die Großagrarier des Profites wegen mit ihren Monokulturen und Pestizieden die Flora und Fauna zerstören.