Berlin - Gitta Connemann (CDU), Vorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsunion, hat die SPD-Pläne für eine Erbschaftssteuerreform scharf kritisiert. "Von den knapp 3,9 Millionen Betrieben sind 99 Prozent kleine und mittlere. Bei einem Freibetrag von fünf Millionen Euro wäre ein Großteil davon […] mehr

Kommentare

18BOOTBOSS15. Januar um 15:26
"Etwa 3,3 Prozent der deutschen Bevölkerung hatten im Jahr 2023 ein Gesamtvermögen von einer Million Euro oder mehr, inklusive Immobilien" Die armen 3,3 Prozent sind wirklich krass benachteiligt gegenüber den restlichen 96,7 Prozent - Für wen wird eigentlich Politik gemacht, wenn man die aktuelle Diskussion seitens Politik, Wirtschaft, Ökonomen und Medien sieht, scheint es in diesem Land nur um die 3,3 Prozent oder nur um den noch viel kleineren Teil der Unternehmenserben zu gehen
17Pontius15. Januar um 06:46
@16 zumal es auch im ostdeutschen Sozialismus Erbschaften gab
16Folkman15. Januar um 06:26
Die Sozialismus-Keule muss natürlich als Totschlagsinstrument unbedingt geschwungen werden, sobald es darum geht, die oberen 10% trotz gallopierend ungesunder Vermögensverteilung davor zu schützen, sich mehr an der Staatsfinanzierung zu beteiligen...
15Pontius15. Januar um 05:51
@14 Was ist daran Sozialismus? Vielleicht gibt dir das zu denken: <link>
14zdlfrank14. Januar um 20:38
@13 'kopfschüttel 'willkommen im Sozialismus 'träumweiter
13Pontius14. Januar um 19:31
@10 "Ohne Leistung gibt es eben kein GELD!!" Also bekommt keiner mehr ein Erbe - 100% Steuern finde ich viel, aber wenn du meinst...
12tastenkoenig14. Januar um 18:29
Nicht der, der die Dinge erarbeitet hat, gibt dem Staat etwas ab, sondern der, der leistungslos etwas erbt. Ist doch nicht so schwer.
11thrasea14. Januar um 18:25
@10 "Ohne Leistung gibt es eben kein GELD!!" – eben doch, beim Erben. Wir drehen uns im Kreis?
10zdlfrank14. Januar um 18:19
ja aber die schmarotzen keine Sozialleistungen!! Und wieso soll jemand viel erarbeiten und beim Vererben grosse Teile dem Staat abgeben. Während der Erwirtschaftung wurden darauf hohe Sozialabgaben etc gezahlt. Ohne Leistung gibt es eben kein GELD!!
9Pontius14. Januar um 15:19
@7 Also viele Erben im oberen Bereich arbeiten gar nicht und wir sollten ihnen die sozialen Leistungen aka Steuererleichterungen einfach streichen!
8tastenkoenig14. Januar um 14:40
Aber erben geht hervorragend, ohne jemals gearbeitet zu haben. Finde den Unterschied.
7zdlfrank14. Januar um 14:36
@ 6 naja Vererben geht nur durch vorherige Arbeit oder nicht?
6Pontius14. Januar um 06:23
Connemann als Vertreter von "Familienunternehmen" aka Milliardenfirmen sucht Ausreden für wirkliche Familienunternehmen. @1 Warum?
5Folkman14. Januar um 05:44
Man sollte eigentlich meinen, jedem in der Union ist mittlerweile bewusst geworden, was politisch alles auf dem Spiel steht, und dennoch agiert sie munter weiter im Ampel-FDP-Style und ist bereit, der SPD die Augen auszukratzen, sobald es auch nur ansatzweise gegen die eigene Lobby geht. Die CxU sollte dringend aufhören, die Sozen als bloßen Erfüllungsgehilfen ihrer Forderungen anzusehen. Sonst endet das alles noch im Fiasko...
4tastenkoenig13. Januar um 19:59
Es ist wahnsinnig anstrengend, wenn bei jedem Vorschlag die jeweils andere Seite in ihren jeweiligen ideologischen Schützengraben rutscht und ihre althergebrachte Munition verschießt. Konstruktives Streiten ist angesagt, dringend.
3burghause13. Januar um 19:44
So sollte man in einer Koalition nicht übereinander reden.
2BOOTBOSS13. Januar um 19:44
Naja vielleicht ein paar Arbeitsplätze im Kaviar und Champagnerhandel. DAs ist zu verschmerzen. Aber der SPD Entwurf ist viel zu halbherzig, sie wollen ahlt den Reichsten auch ncith weh tun, ob die sie nie gewählt haben und nie wählen werden
1zdlfrank13. Januar um 19:29
Arbeit muss sich lohnen. Das ist das Gegenteil!!