Berlin (dpa) - Die CDU-Ministerpräsidenten laufen Sturm gegen die Entscheidung der Bundesregierung, die Stromsteuer nicht auch für alle Bürger und für alle Betriebe zu senken. Sie verlangen mehrheitlich eine Korrektur dieser Entscheidung des Koalitionsausschusses von CDU, CSU und SPD, damit das […] mehr

Kommentare

7Pontius05. Juli 2025
@5 +6 Aber es gibt Menschen, denen auch dieser kleine Beitrag am Ende des Monats helfen würde.
6satta04. Juli 2025
Naja, ich bin jetzt als einfacher Verbraucher nicht auf diese Senkung angewiesen. Meine Existenz hängt nicht an einem mtl. Betrag, der weit unter dem einer Packung Zigaretten liegt.
5slowhand04. Juli 2025
Mir ist das mit der Stromsteuer relativ egal weil ich davon kaum profitieren werde weil ich meinen Strom zu 97% selbst produziere und verbrauche. Mir wäre das ehemals geplante Energiegeld. das an die Bürger ausgezahlt werden sollte, lieber gewesen, aber das wird ja nun nicht mehr kommen.
4Pontius04. Juli 2025
@3 Zumal die Mütterrente in etwa so viel pro Jahr kostet wie die Stromsteuersenkung - und dann wird erste noch ein Jahr nach vorn gezogen...
3tastenkoenig04. Juli 2025
Merz und Klingbeil ringen um eine Lösung und raus spaziert am Ende grinsend Söder mit einer früheren Mütterrente. Kannste Dir nicht ausdenken.
2Sonnenwende04. Juli 2025
Die Stromsteuersenkung geht deutlich über ein Wahlversprechen hinaus. Es ist eine Vereinbarung aus dem Koalitionsvertrag und damit ein Regierungsversprechen. Was die Prioritätensetzung anbetrifft finde ich auch einiges mehr als seltsam, nicht nur die Priorisierung der Mütterrente, die jetzt auch noch vorgezogen werden soll. Auch Agrardieselsubvention, Pendlerpauschale, Herabsetzung der Mehrwertsteuer für Gastronomiebetriebe hätten hinter der Senkung der Stromsteuer zurücktreten müssen.
1mikarger04. Juli 2025
Herr Wüst, es war ein "Versprechen" - und versprechen kann sich doch jeder mal. Wahlversprechen zugunsten der Bürger wurden doch noch nie eingehalten. Alles Bauernfängerei. Mir tönt noch in den Ohren:"Keine Steuererhöhung zur Finanzierung der Einheit!". Dafür kam der Solidaitätsbeitrag, der keine natürlich keine Steuer ist. Wahlversprechen glaube ich nur so weit, wie ich ein Klavier werfen kann.