Mainz (dpa) - Abfällige Äußerungen eines Koblenzer CDU-Lokalpolitikers über den Gesundheitszustand der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) haben für erheblichen Wirbel im Wahlkampf gesorgt. Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) sprach auf Twitter von einer erbärmlichen […] mehr

Kommentare

10k1759520. Februar 2016
@9 : Eben. Widerliche Pöbelei hat zu einem Parteiauschlussverfahren geführt. Solche Leute sind sind unerträglich.
9TILK20. Februar 2016
@3 : Genau das ist doch der Punkt: er hat sich ja nicht mit ihrer Amtsführung auseinandergesetzt, sondern eine plumpe Beleidigung abgelassen. - Wenn er gesagt hätte, dass er Malu auf Grund ihrer Erkrankung für ungeeignet hält und das ein bisschen sachlich formuliert hätte, wär sicher auch nur ein Skandälchen und kein Parteiausschlussverfaren draus geworden.
8aladin2520. Februar 2016
Wilms ist das widerwärtigste Geschöpf in der CDU! 3 mal Pfui!
7Gambolino20. Februar 2016
Auf jeden Fall wurde das Parteiausschlussverfahren in die Wege geleitet. Nicht wie das Kasperletheater von SPD und Edathy.
6Muschel19. Februar 2016
Mich beschleichen erhebliche Zweifel, ob dieser feine Herr im Oberstübchen noch richtig tickt und darum sollte er sich größere Sorgen machen.
5k12163219. Februar 2016
Also - manche Poli-Ticker heutzutage... :-((
4Stiltskin19. Februar 2016
Meine Bestreben ist es grundsätzlich, sich mit jedem der einer politischen Partei angehört, sachlich auseinanderzusetzen: Diskriminierende Bemerkungen über den Gesundheitszustand würden dem entgegenstehen. Über derartige Aussagen kann ich deshalb nur verständnislos den Kopf schütteln. Es gibt Grenzen die überschreitet man einfach nicht. Das ist unterste Schublade, wie auch die Reaktion des betroffenen CDU Ortsverbandes aus diese Aussage, ohne wenn und aber zu begrüßen ist.
3k1759519. Februar 2016
So eine Aussage ist kompletter Blödsinn. Schließlich ist Finanzminister Schäuble seit dem Mordanschlag körperbehindert und sitzt bekannterweise im Rollstuhl. Trotzdem macht er gute Arbeit als Minister. Ob der Lokalpolitiker (wer nochmal?) darüber urteilen kann, in wie weit sich MS auf die Amtsführung auswirken kann, bezweifle ich stark.
2HelmutPohl19. Februar 2016
Man verbreitet so eine Äußerung nicht mal eben aus Versehen.Entschuldigung ist in Ordnung, ändert aber nichts an der Einstellung. Ein Mensch mit solch einer Gesinnung - zumal er sie auch noch öffentlich macht - gehört in keine demokratische Partei !
1tastenkoenig19. Februar 2016
"Für den Fall, dass seine «schnellen Äußerungen» als diskriminierend aufgenommen worden seien, wolle er sich entschuldigen." - Wie sollte man sie denn sonst wahrnehmen können? • edit: was soll das Minus? Das war ein ernst gemeinte Frage - ich weiß nicht, wie man es anders verstehen soll. Klärt mich auf.