Berlin (dts) - Aus der CDU kommt Kritik am Kurswechsel von Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) bei synthetischen Kraftstoffen für Verbrennungsmotoren. Das berichtet die "Neue Osnabrücker Zeitung" unter Berufung auf einen Brief des stellvertretenden Vorsitzenden des Verkehrsausschusses im […] mehr

Kommentare

3Pontius17. Januar 2022
"Auf absehbare Zeit gebe es nicht genug E-Fuels, um die derzeit zugelassenen Pkw mit Verbrennungsmotor damit zu betreiben." Dagegen spricht er mit der Argumentation, dass es dort dort dort und dort eingesetzt werden sollte. Ich glaube er hat den Realismus nicht gehört. Scheinbar ist das ein Oppositionsproblem, da die FDP vor Monaten noch ähnlich dachte...
2tastenkoenig17. Januar 2022
Echt jetzt, CDU? Über synthetische Kraftstoffe jenseits von Nischenanwendungen können wir nachdenken, wenn wir im Grünen Strom ersaufen. Was auch mittelfristig eher nicht zu erwarten ist.
1Irgendware17. Januar 2022
Ich bin immer noch froh, dass die CDU/CSU nicht mehr am Ruder ist. Gut, dass die FDP hier umgesteuert hat, damit ist offensichtlich, dass das Festhalten im Wahlkampf an synthetischen Kraftstoffen nur einen bestimmten Personenkreis mit falschen Hoffnungen ansprechen sollte. Kennt man ja von der FDP 😆 Großartige neue wissenschaftliche Erkenntnisse gab es nicht. Aber ich bin froh, dass sie ihre Position immerhin überhaupt überdacht haben und sich nicht an den Strohhalm klammern.