Berlin (dts) - Führende Gesundheitspolitiker der CDU werfen Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) vor, sich in der Pandemie zunehmend widersprüchlich und missverständlich zu äußern. Zu "Bild" (Montagausgabe) sagte der gesundheitspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Tino ...

Kommentare

(6) commerz · 24. Januar um 13:24
soll das Satire sein?
(5) Wasweissdennich · 24. Januar um 01:00
Lauterbach drückt sich doch erheblich klarer aus als Spahn, er kauft auch weder Millionenvillen (und verhindert die Nennung des Kaufpreises) noch bittet er um 9999 Euro Spenden in einer Pandemie bei der er im Rampenlicht steht und irgendwie auf Vertrauen angewiesen ist
(4) FichtenMoped · 24. Januar um 00:44
Die CDU ist schon ziemlich illustrer populistischer Haufen. Die könnten glatt zur 'Anstalt' gehen. @1+@3: full agree
(3) TheRockMan · 24. Januar um 00:42
<<Zu "Bild" sagte Rüddel, Lauterbach müsse "aus der Rolle des pessimistischen Wissenschaftlers und Mahners endlich in der Realpolitik ankommen".>> Und dann? Dann titelt die "Bild": "Lauterbach lügt das Volk an!" Rüddel möge bitte mal kapieren, dass es genau das unwissenschaftliche Geschwätz der "Realpolitiker" von Spahn bis Laschet war, das uns in genau den jetzigen Schlamassel gebracht hat.
(2) Shoppingqueen · 24. Januar um 00:27
Es sagten doch vor den Wahlen fast alle Politiker, dass es keine Impfpflicht geben wird....
(1) tastenkoenig · 24. Januar um 00:26
Tschuldigung, aber der Gesundheitsminister, der sich ständig korrigieren musste war doch Euer Spahn? Da hab ich keinen Pieps von Euch gehört?
 
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