Berlin (dts) - Der gesundheitspolitische Sprecher der Unions-Bundestagsfraktion, Tino Sorge (CDU), hat den Gesprächswunsch des SPD-Fraktionschefs Rolf Mützenich über einen Konsens zur allgemeinen Impfpflicht zurückgewiesen. "Es ist politisches Kabarett, wenn sich die SPD darüber aufregt, dass die […] mehr

Kommentare

12Pontius16. Februar 2022
@10 Hatten das die AfD, die Union und die FDP nicht auch?
11wimola15. Februar 2022
@10 ) Ich darf Dich zitieren: " Die CDU/CSU hat sich anscheinend nicht so weit verbogen ..." - Das kann man doch nur glauben, wenn man eine rosarote, nein eine braunschwarze Brille trägt. Ich denke eher, die Grünen haben sich nicht so verbogen ..:)).
10Shoppingqueen15. Februar 2022
@8 Wie jetzt? Hätten CDU/CSU zusammen mit der FPD und den Grünen keine Mehrheit gehabt?
9tastenkoenig15. Februar 2022
Die CDU/CSU war schlicht und ergreifend nicht mehr regierungsfähig, sodass sogar die FDP von ihrem Wunschpartner zumindest für den Moment Abstand genommen hatte.
8wimola15. Februar 2022
@7 ) Dir ist offensichtlich das Wahlergebnis der CDU völlig unbekannt ..;-).
7Shoppingqueen15. Februar 2022
@6 Eben, bei der SPD konnten sie mehr für sich durchdrücken weil die SPD machtgeiler war. Die CDU/CSU hat sich anscheinend nicht so weit verbogen und sieht dem Schauspiel nun genüsslich zu....
6inuvation15. Februar 2022
@4 Eher umgekehrt... die FDP und Grünen wollen eher mit der SPD regieren. Die ersten Gespräche waren ja mit der CDU. Bei der CDU hätten wohl beide Parteien kein Bein auf die Erde bekommen *denk*
5wimola15. Februar 2022
@4 ) Das soll jetzt eine Begründung dafür sein, dass man seitens der CDU Gespräche ablehnt?
4Shoppingqueen15. Februar 2022
Die SPD wollte doch unbedingt mit den Grünen und der FDP regieren....
3Pontius15. Februar 2022
@2 Wohl die erste Merzsche Machtdemonstration
2tastenkoenig15. Februar 2022
Das lässt Böses ahnen für die Legislatur, wenn man nicht mal mehr miteinander reden möchte.
1DJBB15. Februar 2022
Es ist politisches Kabarett, wenn sich die SPD darüber aufregt, dass die Opposition ihre Forderungen nicht unterstützt