Berlin - CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann appelliert an die Bürger, sich mehr für Deutschland einzusetzen. "Unser Wohlstand, unsere sozialen Sicherungssysteme, aber auch die Funktionsfähigkeit unseres Landes beruhen darauf, dass wir produktiv sind", sagte Linnemann dem "Redaktionsnetzwerk […] mehr

Kommentare

77slowhand28. Mai 2025
@75 @76 Merkt ihr es nicht? Das bringt nichts.
76U_w_U28. Mai 2025
@75 und wieder ein doppel Post. Klar, wenn du fragst, dann antworte ich auch darauf und es gab ja auch von anderen Usern Fragen. Wenn es dir nicht passt. Dann lass es doch einfach, immer das Gleiche in Doppelposts zu packen.
75Pontius28. Mai 2025
Von mir Beispiele fordern und dann die Abräumen mit "ist nicht mein Beispiel". Und so weiter und sofort - ich habe mir auch gerade nochmals den gesamten Verlauf durchgelesen und dass solltest du wohl ebenso nochmal machen und etwas reflektieren.
74Pontius28. Mai 2025
@73 Dann zählt es unter Probezeit aka Praktika - und dann gilt mein nachfolgendes "aber dann hast du ja wieder Bürgergeldanspruch und darfst einen Teil deines Verdienstes behalten." Also mehr Geld statt ohne Arbeit. Du versuchst hier Nebenthemen (mehr Mindestlohn hilft - das ist verquer mit der Argumentation zu Nichtmindestlohnjobs) aufzumachen und das macht die ganze Diskussion so riesig. Wenn du von vorn herein einen Punkt direkt angesprochen hättest anstatt von Thema zu Thema zu springen.
73U_w_U28. Mai 2025
@72 Das machst Du zwar immer mit dem eigenen Aussagen anpassen, aber ich habe bei Krankenkasse nicht unterschieden ob privat oder nicht. Du hast es aber in deiner Nachricht nicht einbezogen. Außerdem: "In Deutschland gibt es seit dem 1. Januar 2015 einen allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn. Er gilt als unterste Lohngrenze für nahezu alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Ausgenommen sind nur wenige Personengruppen wie Auszubildende, Langzeitarbeitslose ..."
72Pontius28. Mai 2025
@67 "Es gibt ja Minijobs ohne Mindestlohn" Nein? Es gibt Ausbildungen oder Praktika mit geringeren Vergütungen, aber dann hast du ja wieder Bürgergeldanspruch und darfst einen Teil deines Verdienstes behalten. Selbiges gilt auch bei Teilzeit: Wenn, dann bekommt man Bürgergeld und darf einen Teil der Einnahmen behalten. @71 Und dir fällt das erst in Post 71 auf, dass es eine private KK gibt? Besser lassen und auch mal feststellen, dass man Blödsinn getippt hatte.
71U_w_U28. Mai 2025
@70 wie immer viel Luft, aber Hauptsache noch ein Kommentar. Schon mal was von privater Krankenkasse gehört. Das Problem mit dem Zuzahlungen werden rückwirkend zurückgefordert, wenn man rausfällt. Aber ist wohl echt besser. Wenn man das hier nicht noch mehr mit deiner Art an doppel Posts hier aufbläht.
70Pontius28. Mai 2025
@62 "so wo kann ich als arbeitender Mensch meine Krankenkasse, Zuzahlung, Wohnung, Nebenkosten etc. herbekommen," Erstens rechnen wir hier mit Nettoeinkommen, da ist der Krankenkassenbeitrag schon abgezogen. Für Nebenkosten und Wohnung gibt es Wohngeld, Zuzahlungen müssen Bürgergeldempfangende ebenfalls leisten - wie jeder bis maximal 1 bzw. 2%. Ja absolut ist das höher als mit dem Bürgergeld, aber dafür hat man ja mehr Geld zur Verfügung.
69thrasea28. Mai 2025
@65 Es ist richtig, dass das *Arbeitseinkommen* alleine niedriger sein kann als das Bürgergeld. Dafür gibt es dann ja ergänzende Unterstützung und Transferleistungen. @66 Exakt so sehe ich das auch, danke. Genau deshalb hatte ich den 2. Teil auch zitiert. @67 Ein Anheben des Mindestlohns ist sicherlich wünschenswert. Man sollte von seinem Einkommen möglichst auch ohne Transferleistungen gut leben können.
68U_w_U28. Mai 2025
Inwiefern der Verzicht auf Kindergeld sich auf Bafög auswirkt, kenn ich mich nicht aus. Da war aber glaube ich was mit Kindergeld kam nicht beim "Kind" an oder mit Kindergeld kein Bafög mehr. Deutschland und seine Regeln.
67U_w_U28. Mai 2025
@66 Ich denke mal, mit dem Institut, dass es ja "belegt" mit Wohngeld 427 Euro waren es glaub, macht es schwierig das letzte Zitat zu verstehen. Es gibt ja Minijobs ohne Mindestlohn und eben noch ein paar andere Sonderfälle. Das es nicht die Mehrheit ist und mit Anheben des Mindestlohns behoben werden kann widerspricht ja keiner hier. Schade finde ich die Aussage mit Vollzeit zu Teilzeit bringt nur geringfügige Besserung. Was ich ja mit es dauert länger, bis der Arbeitende wieder "normal"erreich
66tastenkoenig28. Mai 2025
Das Fazit stellt eine Behauptung auf, die im Text so gar nicht benannt wird. Insofern halte ich sie für eine sinnentstellende Verkürzung von "Korrekt ist: Es gibt bestimmte Konstellationen, bei denen ein Bürgergeld-Haushalt mehr Leistungen erhält, als ein vergleichbarer Haushalt an Arbeitseinkommen erzielt. […] Allerdings hat der Mindestlohn-Haushalt nur weniger monatliches Einkommen zur Verfügung, wenn er auf die ihm ebenfalls zustehenden Leistungen wie Wohngeld und Kinderzuschlag verzichtet."
65U_w_U28. Mai 2025
@64 und wieder bis unten lesen: Zitat: "Es gibt Fälle, in denen ein Haushalt mehr Bürgergeld-Leistungen erhält als ein vergleichbarer Haushalt mit Vollzeitarbeit zum Mindestlohn bekommt. Zum Beispiel bei mehreren Kindern und nur einem Mindestlohn-Gehalt im Arbeiter-Haushalt."
64thrasea28. Mai 2025
@63 Dritter Satz in deinem Link: "Falls beide Haushalte aber alle ihnen zustehenden Leistungen abrufen, haben arbeitende Menschen mehr." Und weiter unten: "Arbeiter-Haushalte stehen immer besser da, falls sie wie gesagt die zustehenden Transferleistungen abrufen. Zu diesem Ergebnis kamen mehrere Berechnungen von verschiedenen Wirtschaftsinstituten." Langsam frage ich mich, ob du trollen möchtest.
63U_w_U28. Mai 2025
<link> aber es gibt meinen Sonderfall ja nirgendwo. Erster Eintrag bei Google zu Zusammenhang Mindestlohn und Bürgergeld
62U_w_U28. Mai 2025
@61 so wo kann ich als arbeitender Mensch meine Krankenkasse, Zuzahlung, Wohnung, Nebenkosten etc. herbekommen, wenn ich doch nur noch den Aufpreis zum Ausgleich bekomme. Aber klar. Von Echho reden, aber vorher nach den zusätzlichen Leistungen fragen, die im Text sind. Ob der Unterschied für die Sonderfälle groß oder klein ist, habe ich auch nie behauptet. Nur das es sie gibt, aber wieso muss ansonsten der Mindestlohn noch mehr angehoben werden, damit auch fast alle davon leben können ...
61thrasea28. Mai 2025
Seiten berechnet und gegenüberstellt. Das tun deine Links aber nicht. Dafür – Überraschung! – haben das andere Institutionen gemacht. Alle Untersuchungen, die ich kenne, kamen zum gleichen Ergebnis: Wer arbeitet, hat am Ende immer mehr Geld, als reine Bürgergeldempfänger (auch wenn oft zu lesen ist, dass ein noch größerer Differenzbetrag wünschenswert und sinnvoll wäre).
60thrasea28. Mai 2025
@55 Haaaallo Eeeeecho! Ich HABE dein Beispiel gelesen. Es steht NICHT zu weit unten. Es sagt aber nur aus, welche Leistungen eine Familie mit Bürgergeld erhält. Alleine mit diesen Zahlen behauptest du, arbeitende Menschen würden nicht so viel erhalten. NEIN, das stimmt nicht! Wo ist diese Rechnung? Wo ist der Beleg dafür? Wie oft muss man dir jetzt noch sagen, dass diese Menschen ebenfalls Anrecht haben auf unterstützende staatliche Leistungen? Ein Vergleich ist nur dann legitim, wenn er beide
59U_w_U28. Mai 2025
@58 und wieder nicht gelesen was ich geschrieben habe und keinerlei Eingehen auf die Dinge, die den Bürgergeldempfängern zusätzlich gezahlt werden, aber ein wieder arbeitender nach kurzer Zeit selbst von dem Gehalt plus Aufstockung bezahlen muss. Dies ist im Regelfall zwar positiv für den Arbeitenden, aber in den Fällen, die ich meine kommt es zu einem negativen Betrag. Folglich ist es für diese Familien eigentlich besser Bürgergeld zu beziehen und nicht zu arbeiten.
58Pontius28. Mai 2025
einem höheren Haushaltsgeld da.
57Pontius28. Mai 2025
@53 mit Mindestlohn hast du allein aus Einkommen mehr als 2.000 netto, da kommen noch Kinder-Zuschläge und Wohngeld dazu. Am Ende der Rechnung hat die 4-köpfige Familie mit einem Arbeitenden mehrere Hundert Euro mehr. Wenn du das nicht verstehst, dann können wir die Diskussion auch lassen. Selbst wenn sie nur geringfügig verdienen - das steht in diesem Link und ich habe das auch extra noch mal in #50 zitiert! Und das selbe gilt natürlich für deine 4.500€-Familie: Sie steht mit Arbeit am Ende mit
56U_w_U28. Mai 2025
@51 Ich sollte doch mein 4500 Euro Beispiel hier reinstellen?!? Außerdem kann man im Link schon für eine vierköpfige Familie diesen Unterschied nachlesen. Da selbst hier schon ein Unterschied entstehen kann.
55U_w_U28. Mai 2025
@53 Zitat:"Wir gehen nunmehr von einer vierköpfigen Familie aus, zwei volljährige Elternteile und zwei minderjährige Kinder. Die Eltern bekommen insgesamt zusammen 1.012,00 Euro." und "Aus diesem Grund bewegt sich der Bürgergeldkorridor für eine vierköpfige Familie mit unterschiedlich alten Kindern zwischen 1.726,00 Euro bis 1.954,00 Euro. Daneben wird übernommen: Miete, Nebenkosten, Heizung." und die weiter zusätzlichen DInge. Wieso wird das nicht gelesne?!? Zu weit unten?!?
54thrasea28. Mai 2025
Ansprüche sorgen doch dafür, dass arbeitende Menschen am Ende immer mehr Geld in der Tasche haben, als nicht arbeitende Menschen mit Bürgergeldbezug.
53thrasea28. Mai 2025
@52 Ich habe beide Links von dir geöffnet und aufmerksam gelesen. Ich finde darin keinen Sonderfall. Es gibt doch mehrere Familien in dieser Größe? Was soll also den Sonderfall ausmachen, den du meinst? Was habe ich übersehen? Was mir dagegen auffällt: In keinem deiner Links wird auf zusätzliche Leistungen eingegangen, auf die arbeitende Menschen je nach Einkommen, Haushaltszuammensetzung / -größe Anspruch haben (z. B. Wohngeld, Kinderzuschlag, Bildungs- und Teilhabepaket). Genau diese zusätzl.
52U_w_U28. Mai 2025
@51 und wieso liest du das Beispiel im Link mit vierköpfiger Familie nicht. WIeso verstehst du den Sonderfall nicht, um den es geht? Deine Beispiele beziehen sich auf den "Normalfall" davon reden wir hier aber nicht. Ist das so schwer zu verstehen.
51Pontius28. Mai 2025
Übrigens interessant, dass er vier Kinder zwischen 14 und 17 hat und deswegen die Maximalwerte hatte. Aber wollen wir nicht päpstlicher als der Papst sein, meist weiß man gar nicht, was einem alles zusteht. Falls du noch weitere Beispiele lesen willst: <link>
50Pontius28. Mai 2025
@49 "mit Arbeit wäre der Fall schlechter gestellt" Nein wäre er nicht. Mit Wohngeld, Kinderzuschlag etc. kommt er auf mehr. Dein Link sagt es sogar: "Wenn die Eltern als Bürgergeldbezieher doch arbeiten sollten, werden von einem Bruttoeinkommen von 100,00 bis 520,00 Euro 20 Prozent nicht aufs Bürgergeld angerechnet." - nennt sich Aufstockung. Und verdient er so viel, dass er aus dem Bürgergeld herausfällt, hat hat er mehr in der Tasche - siehe meinem Link.
49U_w_U28. Mai 2025
@47 <link> Eltern 1012 Euro 4 Kinder 471 Euro *4 Miete + Nebenkosten + Heizung + Krankenkassenbeiträge und evtl. Freistellung von der Zuzahlung.Der neben mir im Vortrag saß und sich gefreut hat kam auf 4500 pro Monat ohne zu arbeiten, mit Arbeit wäre der Fall schlechter gestellt. Also gibt es den Fall mit Bürgergeld besser dran (Sonderfall, aber das hatte ich ja erwähnt)
48U_w_U27. Mai 2025
@47 sorry ich hab eine Umfrage mit 120 Minuten Laufzeit erwischt und dafür nebenbei gerade weit mehr als 120 Minuten gebraucht. Hät ich das vorher gewusst xD
47thrasea27. Mai 2025
@46 Kannst du vielleicht einfach kurz erklären, was wir alle nicht verstehen, anstatt schon wieder persönlich zu werden? Mich würde z. B. auch interessieren, wie du auf den willkürlich erscheinenden Betrag von 4500 Euro monatlich kommst. Wo ist das konkrete Rechenbeispiel, das du meinst?
46U_w_U27. Mai 2025
Das Beispiel nicht verstanden, aber vorschnell geantwortet, wie immer. Na dann bleib in deiner Welt. Scheinbar ist es zu schwierig alle Optionen in die Betrachtung einzubeziehen.
45Pontius27. Mai 2025
Ich kann aus deinem Geschreibsel auch nur wenig entnehmen: Ich weiß immer noch nicht wo die 4.5k herkommen, was "Zumal er schnell auch die Unterstützung versagt bekommt und erst nach Jahren wieder auf einem gleichen Niveau landet." bedeuten soll. Und das ist weder ein Bestfall noch sonst ein besonderer Fall.
44Pontius27. Mai 2025
@43 Wie hängt dein Link mit deinem Beispiel zusammen? Wenn du glaubst, dass das Amt mehr als 2000€ Miete etc. übernimmt, dann gibt es da auch Wohngeld, Kindergeldzuschlag etc. wie in meinem Beispiel. Nur um es dir nochmals deutlich zu machen: <link> Sobald man arbeitet hat man mehr Geld im Portemonnaie. Und sobald man im Mindestlohnbereich ist, dann ist man im Bereich von 1000€+ Unterschied in der Rechnung zwischen Bürgergeld und Arbeit.
43U_w_U27. Mai 2025
@42 dann geh erst einmal von meinem Beispiel aus und nicht von deinem Bestfall, von dem hier nicht gesprochen wurde.
42Pontius27. Mai 2025
@40 wenn beide jeweils 2200€ verdienen und es mehr als beim Bürgergeldbezug ist und das gleiche für 2300€ ebenso der Fall ist - dann gilt das natürlich für den Bereich dazwischen ebenfalls... Ich warte auch immer noch auf genauere Infos zu deinem Beispiel!
41U_w_U27. Mai 2025
<link> und die ganzen Nebenkosten bekoimmt ein arbeitender mit einem Job, der nicht dem vorherigen entspricht nicht mehr und somit deutlich weniger, als zuvor. Zumal er schnell auch die Unterstützung versagt bekommt und erst nach Jahren wieder auf einem gleichen Niveau landet. Gut für die, wo es anderst aussieht. Das schließt aber meine Fälle nicht aus.
40U_w_U27. Mai 2025
er sich immer weiter seine Rosinen hier raus und wenn er keine Belege hat oder nicht mehr zuhören will, weil er nicht lesen kann. Dann bin ich immer der Schulidge. Wie hier. Wo er Nein schreibt und dann belegt, wie seine Fall und Beweis zwar seine Meinung belegt, aber gar nichts mit dem was ich geschrieben habe zu tun hat. Wenn er nicht fähig ist, außerhalb seiner Meinung in die Argumentation von anderen zu versetzen, dann ist er eben weiterhin diskussionsunfähig. Eure Meinung wird nicht wahrer
39U_w_U27. Mai 2025
@38 schönes Eigentor, denn die Tabelle enthält meine Fälle nicht. @37 Schreiben können Sie so viel Sie wollen. Aber ich bin der, der Zankt, wenn ich nach unzähligen Wiederholungen seiner Aussage keinerlei Beweise zu den Fragen meinerseits bekomme und am Ende sogar rauskommt, dass er ja nicht seinen Standpunkt ganz erklärt hat, sondern nur davon ausgeht, dass der ja der einzige ist. Ich habe meine Argumente belegt und er hat nicht einmal Ansatzweise auf alle meiner Fragen geantwortet. Also pickt
38Pontius27. Mai 2025
@34 Dann nimm als Beispiel <link> Und nun deins Büdde. Danke.
37Sonnenwende27. Mai 2025
@36 Und ich lasse mir von dir nicht verbieten, hier meine Meinung zu sagen. Selbstverständlich braucht Pontius keine Babysitterin, aber du brauchst es ganz offensichtlich bei deiner ständigen Rumzankerei Grenzen gesetzt zu bekommen. Es ist überhaupt nicht wahr, dass Pontius nie Belege bringt, ganz im Gegenteil, und ganz im Unterschied zu dir. Und zu deiner „Beschreibung“: das ist bei weitem nicht ausreichend, solange du diese Argumente nicht belegst, denn sie sind nicht nachvollziehbar.
36U_w_U27. Mai 2025
@35 Pontius braucht keine Babysitterin. Es wurde auch von einem Anderen hier bestätigt und er bringt nie irgendwelche Beispiele oder geht auf seine Aussage ein. Er bleibt einfach nur bei seiner Aussage Nein das ist so. Dann braucht man Ihm halt auch nicht mehr zu glauben. Da ich genau beschrieben habe, wie es zu dem Unterschied und für welche Gruppe es zutrifft.
35Sonnenwende27. Mai 2025
@34 Sorry, aber den Schuh musst du dir auch anziehen. Du hast hier auch ein Beispiel genannt, das du nicht belegt hast und damit in @26 diesen Diskussionsstrang begonnen. Damit bist du zuerst in der Pflicht, deine Behauptungen zu belegen. Solange du das nicht getan hast, muss Pontius seinen Widerspruch auch nicht belegen.
34U_w_U27. Mai 2025
@33 nein deins ist weit entfernt von der Realität. Sonst könntest du auch ein Beispiel hier bringen und nicht auf andere zählen müssen.
33Pontius27. Mai 2025
@32 dann leben wir in unterschiedlichen Märchen. Meins ist düster und die deutsche Realität.
32egonbundy27. Mai 2025
@29 , du kannst ja gern deine Märchen weiter erzählen, in der Realität sieht es doch so aus, das oft Leistungen 1:1 vom Lohn abgezogen werden.
31Pontius27. Mai 2025
@30 Dann zeig mir jemanden, der 4500 durch die Leistungen bekommt und ich zeige dir, dass er in derselben Situation zu seinem Mindestlohnjob noch soviel durch Leistungen dazubekommt, dass er über 4500 am Ende liegt!
30U_w_U27. Mai 2025
@29 So dann zeig mir mal einen, der 4500 jeden Monat bekommt!
29Pontius26. Mai 2025
@28 auch dann haben sie mit den Hilfen durch die Freibeträge arbeitend mehr Geld als wenn sie nur auf der Couch säßen
28U_w_U26. Mai 2025
@27 Das ist falsch, wenn man pro Kind, für die Frau und noch andere Leistungen bekommt. Deshalb bekommen viele Wiedereinsteiger ja zusätzliche Unterstützung, da Sie trotz Arbeit nicht an das Minimum kommen.
27Pontius26. Mai 2025
@26 man bekommt nicht mehr als Facharbeiter - wenn man so wenig verdient, dann bekommt man staatliche Unterstützungsleistungen und ist am Ende arbeitend mit mehr Geld unterwegs.
26U_w_U26. Mai 2025
@25 Naja, das kommt ganz darauf an, ob man Single und Rücklagen hat oder keine Rücklagen und eine Familie mit vielen Kindern. Habe ich leider auch schon so erlebt. Die eine Hälfte ist frustriert und muss hart angespartes erst aufbrauchen und die andere bekommt mehr als mancher Facharbeiter.
25slowhand26. Mai 2025
@24 Also mit Stütze hat man mehr als mit Arbeit? Das rechne mir mal bitte vor.
24egonbundy26. Mai 2025
@23 , gutes Argument um nicht arbeiten zu gehen.
23slowhand26. Mai 2025
@22 Welche Familie, außer Reiche, kommt denn heute noch mit einem Gehalt über die Runden?
22egonbundy25. Mai 2025
@21 , immerhin kann schon einmal die Hälfte der Familie / Bevölkerung arbeiten gehen. Für die zweite Hälfte fehlen mir immer noch die Argumente, wobei von denen sicherlich nicht alle ohne Kinderbetreuung da stehen.
21slowhand25. Mai 2025
@20 Wo liefere ich Dir Argumente nicht arbeiten gehen zu müssen? Ich habe nur Tatsachen berichtet die ich selbst erleben musste. Die Politik verspricht viel und tut wenig, und das schon seit Jahrzehnten. Die Schuld wird dann immer auf die Bürger abgewälzt.
20egonbundy25. Mai 2025
@17 . kannst du mir noch ein paar mehr Argumente liefern, das ich nicht mehr arbeiten gehen muß :-) das kann es doch nicht gewesen sein oder ?
19Polarlichter25. Mai 2025
@17 Sehr guter Kommentar. Das alles wäre problemlos möglich, wenn man die letzten Jahrzehnte die Strukturen geschaffen hätte.
18carnok25. Mai 2025
genau, alle man ranklotzen, damit der Generalsekretär der UNION und Abgeordneter weiter schon die Eier schaukeln lassen kann...
17slowhand25. Mai 2025
>> "Und für junge Menschen gilt: Es ist wichtig, erst mal eine Ausbildung zu machen und einen Beruf zu erlernen. Da müssen wir wieder hinkommen: Sich etwas selbst zu erarbeiten." << Dann fangt endlich an für eine vernünftige Kinderbetreung zu sorgen das die die arbeiten gehen wollen auch gehen können und sorgt für ein vernünftiges Bildungssystem. Jeder länderübergreifende Umzug der Arbeit wegen bedeutet für die Kinder Streß und Rückschläge in der Bildung.
16Sonnenwende25. Mai 2025
Der scho wieder. Edit: gemeint ist das Streifenhörnchen.
15Pontius25. Mai 2025
@14 Das ist eher ein Schuss für die FDP-Wählenden und für nen Teil der AfD-Wähler, die meinen mit Arbeit könnten alle reich werden...
14tchipmunk25. Mai 2025
@10 Mal etwas überspitzt gesagt: Life-Life-Balance ist vor allem ein Schuss gegen die Linken, die vor allem den jungen Leuten einredet, man könne ohne Arbeit durchs Leben kommen und von Umverteilung und Enteignung leben. Die (Freitags-)Generation, die erst die Grünen um sich versammelt haben und die dann enttäuscht zur Linken gewandert sind.
13hardcorebiber25. Mai 2025
CDU-Generalsekretär ist so ein Job, den man durch KI ersetzen könnte, wenn man es nicht schon getan hat.
12skloss25. Mai 2025
In der Hängematte liegen vielleicht die Extreme - arrangierte BG-Empfänger und Millionäre/Milliardäre.Oder sie wanzen im TV in einer Höhle mit Start-Up-Spirit #AWDCarsten. Die breite Gesellschaft ist entweder zu jung, zu alt oder am arbeiten.
11Pontius25. Mai 2025
Arbeitsleistung sich nicht ändert.
10Pontius25. Mai 2025
@9 "Life-Life-Balance" ist klares Framing für die faulen Deutschen, die sich in die Hängematte legen. Und wenn man das alte System am Leben erhalten will, dann muss man eben wieder die Steuersätze des alten Systems herstellen. Aber dann heißt es ja gleich wieder: Die Steuerlast ist viel zu hoch! Und an 4 Tagen der Woche dasselbe zu leisten wie an 5 Tagen bedeutet keine Reduktion der Arbeitszeit - sondern mehr, da man mit zunehmender Stundenzahl am Tage unproduktiver wird und die zu erbringende
9U_w_U25. Mai 2025
@8 Falsch verstanden. Es geht um die, die eben nicht mehr arbeiten und dafür mehr auf das Leben setzen. Das würde aber das ganze System auf den Kopf stellen. Weniger Einnahmen würde den Staat handlungsunfähig machen. Das muss aber nicht so sein. Wenn man einen Weg findet, mit z.B. 4 Tage Woche dennoch gleiche Arbeit zu leisten, dann sollte es schon möglich sein mehr für die Freizeit und gleich viel für den Staat zu leisten. Klar die CDU will hier natürlich eher 6 6 Tage Woche und mehr Arbeit.
8Pontius25. Mai 2025
@7 Die Menschen arbeiten jetzt schon mehr als vor ein paar Jahren - was sollen sie denn noch machen?
7U_w_U25. Mai 2025
Einerseits haben Sie recht, wenn man das alte System am Leben halten will, aber es gibt bestimmt auch einen Mittelweg. Nur der muss erst gefunden werden. Weder wenn Alle sich kaputtarbeiten noch wenn keiner arbeitet wird es klappen.
6Pontius25. Mai 2025
@4 man könnte noch sagen: Viele leisten sich zu viel, was sie gar nicht brauchen - es wird ihnen nur eingeredet. Mit den Rekordreisen hast du recht und das ist eines davon: Man meint man muss weg um Erholung zu bekommen bzw. braucht diese Erholung zwingend, weil man zuvor so viel geackert hat.
5tastenkoenig25. Mai 2025
Es nervt, dass die Union immer wieder Fakten ignoriert und Lösungen anhand ihres merkwürdigen Menschenbildes zu generieren versucht. Es gibt zwei ganz wesentlich Schrauben, an denen gedreht werden sollte: Digitalisierung und Kinderbetreuung. Das Ehegattensplitting wird die Union nicht anfassen wollen, trägt aber natürlich auch dazu bei.
4Blade25. Mai 2025
Wer sich viel leisten möchte muss auch was tun und viele leisten sich auch viel, nicht umsonst haben wir in unserem Land Rekordzahlen an Urlaubsreisen.... So gerne Aussage zerpflücken.. schönen Sonntag allen
3k55497925. Mai 2025
Den Faulen gefällt es, auf Kosten der Fleißigen zu leben. Da können die Steuern nicht hoch genug sein. Und das nur, um nicht selbst den Hintern bewegen zu müssen.
2Pontius25. Mai 2025
Und man bezieht sich wieder auf eine Studie, welche einfach Vollzeit und Teilzeit zusammenwirft und Überstunden nicht mit betrachtet. Und schwafelt dann noch von Produktivität, was mit der Stundenanzahl gar nicht oder wenn nur negativ zusammenhängt...
1skloss25. Mai 2025
Produktivität ist doch auch so ein Scheinding - letztendlich bestimmt der Chef wo's lang geht, und sei es über indirekte Steuerung der verfügbaren Zeit. Selbst wenn alles im Team optimiert werden kann, passiert manchmal nichts,wenn keine Zeit. Und das den Menschen(=AN) vorzuwerfen ist mal wieder ein starkes CDU-Stück.Die mit der "Wirtschaftskompetenz"