Berlin - CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann ist dafür, die meisten der derzeit 93 gesetzlichen Krankenkassen abzuschaffen. "Zehn Krankenkassen in Deutschland reichen", sagte Linnemann den Sendern RTL und ntv. Die vielen Kassen würden aktuell in der Regel die gleichen Leistungen anbieten und damit […] mehr

Kommentare

19Pontiusvor 5 Stunden
@18 nein es ist etwas mehr, aber weniger Wettbewerb hat eben auch eine sinkende Effizienz zur Folge, so dass am Ende eben nur ein kleinerer Millionenbetrag
18Helgepropelgevor 6 Stunden
@14 bist du sicher das es nur um 50-80Millionen geht? Bei einer so Starken Reduzierung wird vor allem beim Wasserkopf(Chefetagen oberes Management) gespart und da bezweifle ich stark, das dort pro Krankenkasse nur ca. 1 Mio an Boni, Gehältern und so weiter gespart wird
17Pontiusvor 7 Stunden
@16 das Problem ist: es wird suggeriert, dass mit ein paar Kassen weniger alles in Ordnung wäre und man damit viel einsparen würde. Ist ähnlich zum Tankpreis: es ist schon durchgeführt worden und man weiß, was man kriegt. Und es werden eben bis auf ein paar Menschen in der Managementebene nichts weiter eingespart.
16Net-playervor 8 Stunden
@14 kommt drauf an welche Kosten man da alles rein rechnet und von welcher Perspektive man ausgeht, da gibt es unterschiedliche Berechnungen, aber ja unabhängig davon sind die Einsparungen natürlich nicht die ganzen Milliarden die benötigt werden, deshalb sagte ich ja, wäre nur ein Schritt in die richtige Richtung und darf nicht das einzige sein, weil viele Schritte notwendig sind. Aber ist die Frage, wenn wir auf alle "paar Millionen " Einsparungen verzichten wollen, wird da überhaupt etwas.
15eubbwvor 8 Stunden
@9 Das artet langsam in Hichhack aus. Ich behaupte nicht dass niemand arbeitet.
14Kastanievor 8 Stunden
@11 Die Verwaltungskosten (die auch Werbung beinhalten) machen insgesamt weniger als 5 Prozent der Gesamtausgaben aus. Eine vollständige Streichung des Werbebudgets würde demnach Einsparungen im Bereich von etwa 50 bis 80 Millionen Euro pro Jahr bringen. Relation zu Gesamtkosten: die lagen 2024 bei rund 327,4 Milliarden Euro, macht also nicht wirklich was aus.
13Kastanievor 9 Stunden
@10 Es geht darum, dass für Bürgergeldempfänger nur eine Pauschale an die KK geht, mit der aber die Kosten nicht gedeckt werden. Das müssen dann quasi alle anderen mittragen. Das Problem ist schon lange bekannt, es wird sich aber auch genauso lange schon davor gedrückt, das zu ändern.
12Net-playervor 9 Stunden
@10 da hat er recht, denn damit ist gemeint, das nicht mehr nur die GKV Versicherten für Bürgergeldempfänger zahlen, sondern alle. Derzeit werden diese Kosten hauptsächlich von den GKV Versicherten mkt gezahlt, weil der Bund nur einen kleinen Betrag dafür zuschießt, grundsätzlich sollten aber die kompletten Kosten der Bürgergeldempfänger vom Bund durch Steuerzuschüsse dafür übernommen werden, denn nur dann werden die Kosten auch von der gesamten Gesellschaft getragen.
11Net-playervor 9 Stunden
Grundsätzlich hat er recht, in der GKV gibt es nicht so großen Wettbewerb und dennoch für alle Kassen einen großen Verwaltungsapparat mit deren Kosten und auch bei allen mit teils hohrenten Werbebudgets, wenn man diese reduziert führt das schon zu Einsparungen. Das sollte natürlich nicht das einzige bleiben, wäre aber mit ein richtiger Schritt
10suse99vor 9 Stunden
" Zudem sollten die Versicherten künftig nicht mehr für Bürgergeldempfänger zahlen müssen." Da kommen wir wieder auf den Punkt. Die Solidargemeinschaft heißt so, weil alle für alle einstehen. Das kann ein wahrscheinlich privat versicherter CDU Politiker natürlich nicht ertragen (verstehen). Wer soll denn sonst zahlen, wenn nicht diejenigen, die immer zahlen. Ob nun über die Beiträge oder über Steuern, es ist immer die Allgemeinheit, die für die Schwachen einsteht.
9Kastanievor 9 Stunden
@7 Ah okay, weil bei es bei Deiner KK also Probleme gab, sind alle Mitarbeiter also faul und tun nix. Nettes Weltbild.
8ausiman1vor 9 Stunden
Das geht doch nicht , da verlieren ja die oberen Chef ihren Posten und werden arbeitslos.
7eubbwvor 9 Stunden
@6 Sehr gut mitgelesen, ich spreche nur von meinen Erlebnissen bei der DAK in Münster und anderen Schreibtischtätern in anderen Behörden aus eigener Erfahrung.
6Kastanievor 9 Stunden
@4 Deiner Meinung nach arbeitet da also keiner?
5federballvor 10 Stunden
Das zusammenlegen einzelner GKV in den 16 Bundesländern und teilweise noch in in Städten noch mal seperate lokale Krankenkassen von Bundesweiten argieren sollten doch auf jedenfall zusammen gelegt werden können und fusionieren. Zum Beispiel die allbeknannte AOK das könnte doch eine große werden AOK Deutschland und nicht AOK Bayern, AOK Bremen, AOK Hamburg und so weiter.
4eubbwvor 10 Stunden
An den vielen Krankenkassen hängen auch "Arbeits"plätze
3Pontiusvor 10 Stunden
Und gäbe es doch nur Studien, die belegen, dass weniger Krankenkassen keine nennenswerten Einsparungen bringen - bis hin zu möglichen Mehrkosten...
2Polarlichtervor 10 Stunden
Dann kann er ja mit den privaten KK anfangen und alle in die gesetzlichen schicken, bevor diese dann zusammengeführt werden.
1hichsvor 10 Stunden
klappt nicht, wetten?