Berlin (dts) - CDU-Generalsekretär Peter Tauber hat einer Zusammenarbeit seiner Partei mit der AfD eine klare Absage erteilt: "Es wird keinerlei Zusammenarbeit mit der AfD geben. Und das aus inhaltlichen Gründen, unabhängig von den skandalösen Äußerungen mancher ihrer Protagonisten", sagte Tauber […] mehr

Kommentare

6k1759504. Februar 2016
@5 : Hast du in Holland den Hellseherlehrgang besucht? <link> Dann lasse dir das Lehrgeld zurück geben. Anscheinend kannst du auch die einzelnen News nicht mehr unterscheiden, zu denen du deinen Hass versprühst. Außerdem: Ein Dummkopf stellt in einer Minute mehr Behauptungen auf, als zehn Weise in einem Tag entkräften können. Belege doch mal den Unsinn, den du behauptest!
5Perlini04. Februar 2016
@4 Tolle Sachebene! @2 Naja, eigentlich duldet die CSU ja niemanden rechts neben ihnen, dass ist ihr Territorium. Anderseits wenn's um Macht geht. Entweder wird man wieder einen Affentanz aufführen, schwachsinnige Zugeständnisse erpressen, und am Ende mitmachen. Oder man übernimmt gleich AfD-Positionen. Wobei, was heißt "übernimmt". Man ist doch eigentlich das Orginal und die AfD die Kopie.
4k1759504. Februar 2016
@3 : Klar, weil man damit vor allem die CDU diffamieren will. @2 : Hobbypropheten und Kaffesatzleser sind in dieser Sache nicht gefragt.
3Folkman04. Februar 2016
Es wird 2016 sicherlich keine Zusammenarbeit geben, was danach sein wird, hängt jedoch sehr von der Entwicklung der politischen Großlage ab. Man sollte sich allerdings auch mal fragen, warum diese Frage eigentlich immer wieder CDU-Politikern gestellt wird. Irgendwie muss man da eine gewisse Nähe vermuten (nicht völlig grundlos, siehe die Schwesterpartei CSU). Niemand würde auf die Idee kommen, SPD, Linke oder Grüne diese Frage zu stellen.
2flowII04. Februar 2016
naja ... einen monat nach der bundestagswahl sprechen wir uns wieder ... leider
1k1759504. Februar 2016
Einige Reporter scheinen pausenlos Politiker mit aberwitzigen Fragen zu löchern, in der Hoffnung, ihnen irgendwelche Bemerkungen zu entlocken, aus denen man fette Schlagzeilen à la BLÖD machen kann. Dass es keine Zusammenarbeit mit der AfD gibt, steht schon lange fest. Müssen Mitglieder einer Partei immer wieder die gleichen Fragen beantworten?