Berlin (dpa) - CDU, CSU und SPD wollen ihre Koalitionsverhandlungen im Schnellverfahren abschließen. Die 18 Arbeitsgruppen sollen bereits bis zum nächsten Freitag Ergebnisse liefern. Bei einer Klausurtagung am 3. und 4. Februar sollen diese dann abschließend beraten werden, wie der Parlamentarische […] mehr

Kommentare

6thrasea26. Januar 2018
@4 Wenn in den Vorgesprächen zur Sondierung und der Sondierung selbst schon alles festgelegt wurde, braucht es keine Koalitionsverhandlungen mehr. Ein Koalitionsvertrag ist nach Ansicht der CDU ja eh nur eine unverbindliche Absichtserklärung - zumindest in Baden-Württemberg, siehe <link> @5 Leider wahr. Allerdings keine Überraschung, schon im Wahlkampf wurden leider keine großen Ideen und Visionen von den Parteien angeboten. Wie hat Macron das nur in Frankreich hingekriegt?
5rauhaardackel26. Januar 2018
Wieder sind wichtige Themen wie z. B. Rentenreform, Arbeitnehmerausbeutung/Pfleges ituation nicht berücksichtigt worden und diese 3.Groko hat durchaus das Potential Deutschland den Rest zu geben.
4Maibaum26. Januar 2018
Wenn man diesen Schwachsinn hört sollte man sich ernsthaft fragen -Warum überhaupt Verhandlungen-? Diese Groko kann nur so werden wie die Letzte, wahrscheinlich nur noch schlimmer. Eine solche Abnick-Vereinigung braucht Deutschland nicht
3k1195626. Januar 2018
Wenn Karneval wichtiger wird als eine vernünftige Regierung... man muss eben Prioritäten setzen.
2k18996526. Januar 2018
Schnelldurchgang wie Schnellwaschgang...unsauber und der Lügenbaron will auf einmal Minister werden??? Schäbiges Verhalten!
1storabird26. Januar 2018
die sollen lieber gründlich verhandeln als ruckzuck