Berlin (dts) - Der Vorsitzende der deutsch-ukrainischen Parlamentarier-Gruppe im Bundestag, Karl-Georg Wellmann (CDU), hat den neuen griechischen Regierungschef Alexis Tsipras davor gewarnt, in der Debatte um neue Russland-Sanktionen einen Moskau-freundlichen Kurs einzuschlagen. "Tsipras sollte im […] mehr

Kommentare

3k45207428. Januar 2015
@² und da die Ukraine, die Krim und Russland NICHT zur EU gehören, verfolgt diese in dieser Region EIGENE geopolitische Interessen, da stört der neugewählte griech. Staatschef, der sich nicht für Misswirtschaft seiner Vorgänger verantwortlich fühlt …Vielleicht gelingt es den Chinesen, die schon jetzt die griech. Häfen beäugen, mit Hilfsmassnahmen Fuß zu fassen … und die EURO-Binnenwährung kannste sowie knicken …PS: Haste gut gelernt von Deinem Partei-Propagandisten …:Þ
2papasslf5828. Januar 2015
Wieso, Putin soll aufhören die Seperatisten zu unterstützen, oder wo glaubts du bekommen die Ihre Waffen in Infos her. Solange die Krim völkerrechtswidrig weiterhin zu Rußland gehört, sollten die Sanktionen auf keine Fall aufhören.
1k45207428. Januar 2015
Die Herren von den versch. EU-Schwätzer-Clubs sollten vonnem Herrn Putin wenigstens ein winziges Zugeständnisserl abjagen. Dann könnte die aufgeblasene Eurokraten-EU so halbwegs ohne Gesichtsverlust aus diesen unsäglich idiotischen Sanktionen-Debakel raus, ohne versuchen zu müssen, Tsipras 'einzuschüchtern' … .