Berlin - In der Debatte um Reformen für die gesetzliche Krankenversicherung fordert die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft Deutschlands (CDA) eine ehrliche Debatte über Ausgaben. Die Antwort dürfe nicht sein, die Kostenprobleme am Ende bei den Beschäftigten im Gesundheitswesen abzuladen, […] mehr

Kommentare

10Pontiusvor 53 Minuten
@9 85 Millionen? Wo willst du die denn alle her reremigrieren? Ich sehe hier übrigens vor allem einen Spaltpilz.
9egonbundyvor 1 Stunde
@8 wenn also 85 Mio mehr für die Bürgergeldempfänger zahlen müßten , die z.Z. ausgenommen sind , sind das nur Peanuts? Ich sehe da nur eine Ungleichbehandlung die die Spaltung der Gesellschaft nur vorran treibt.
8Pontiusvor 1 Stunde
@7 und die vielen Selbstständigen in der PKV sehe ich ebenso - und diese würden dann etwas mehr bezahlen müssen. Nur sehe ich den Punkt abseits dessen nicht, mal abgesehen von der Diffamierung von unseren Staatsbediensteten.
7egonbundyvor 1 Stunde
@5 , dann schau mal nach wieviel Beamte in die PKV einzahlen und nicht in die GKV. Aber die heilige Kuh darf man ja nicht anfassen.
6Pontiusvor 1 Stunde
Stärkere Schultern verteilt, wovon ich bisher aber noch nichts als Vorschlag gelesen habe.
5Pontiusvor 1 Stunde
@4 ich habe kein Problem damit, keine Ahnung wie man darauf kommt. Nur weiß ich eben, dass am Ende die GKV-Einzahlenden den Großteil der Kosten (ich meine etwa 70% gelesen zu haben) dann per Steuern entrichten. So kommen am Ende für den Durchschnittsverdienden wohl etwas über 5€ mehr im Portemonnai am Monatsanfang an. Für diejenigen, die wenig bis gar nichts in die Krankenversicherung einzahlen bedeutet das am Ende gar eine Mehrbelastung - es sei denn die Belastungen werden ungleich auf
4egonbundyvor 1 Stunde
@3 und wo liegt da jetzt das Problem das nicht nur ein Teil, sonder ALLE für die Bürgergeldempfänger zahlen sollen. Und um Peanats geht es da sicherlich nicht!
3Pontiusvor 2 Stunden
@2 du willst also mehr Steuern zahlen? Damit du bei den Beiträgen zur GKV sparst? Ja da ist eine kleine Ersparnis drin, aber mehr als ein Taler wird es nicht werden.
2jub-jubvor 2 Stunden
"Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) müsse nun einen klaren Stufenplan vorlegen, wie die Finanzierung der Bürgergeld-Empfänger in der GKV bis zum Ende der Wahlperiode vollständig aus Steuermitteln getragen werden könne." Das müsste sofort und auch rückwirkend beglichen werden und nicht erst zum Ende der Wahlperiode geplant werden.
1smailiesvor 2 Stunden
Bis 2051 die geforderte jährliche Summe... von HEUTE 12 Mrd., (: bei einer Inflation von 2 % sind es bis dahin eher 19,5 Mrd... Und die fehlenden Summen jedes Jahr müssen ja weiterhin gestemmt werden.