Berlin (dts) - Der Chef des CDU-Arbeitnehmerflügels, Karl-Josef Laumann, hält Hartz-IV-Sanktionen insbesondere bei Jugendlichen für unverzichtbar. "Insbesondere bei arbeitslosen Jugendlichen brauchen wir diese Möglichkeit", sagte der Vorsitzende der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft dem […] mehr

Kommentare

4steffi200914. Januar 2019
@3 sorry, da hast du mich missverstanden oder ich habe mich falsch ausgedrückt. im prinzip meine ich das gleiche wie du, hartz erhöhen und das jetzige hartz als sanktionsgrenze (unsere einträge haben sich überschnitten)
3RondellBeene14. Januar 2019
@2 Weil das unnötige Bürokratie wäre, bei jedem das korrekte Verhalten zu überprüfen und dann entsprechende Bonuszahlungen in die Wege zu leiten. Schließlich verhalten sich die allermeisten Hartz IV-Bezieher korrekt. Deshalb wäre es meiner Meinung nach sinnvoller, das Ganze von der anderen Seite aufzurollen - ALLE bekommen mehr, so dass Sanktionsspielraum entsteht, und die einigen Wenigen, die sich daneben benehmen, kriegen dann die Kürzung.
2steffi200914. Januar 2019
warum macht man es nicht umgekehrt? das jetzige hartzgeld als unterste grenze und alle, die sich an ihre auflagen halten, bekommen ein zusatzgeld
1RondellBeene14. Januar 2019
"Manchmal muss man eben die Menschenwürde verletzen, um Leute in schlechtbezahlte Jobs fernab ihrer Qualifikationen zu drängen! Besonders junge Leute, sonst bilden die sich nachher noch stattdessen...!"... wenn man sanktionieren will, sollte man erst einmal einen Spielraum schaffen, innerhalb dessen man sanktionieren KANN. Sprich: Die Sätze erhöhen, sodass man sie im Ernstfall aufs Minimum kürzen kann. Es wird Zeit, dass morgen das BVerfG dem unwürdigen Leben unterm Minimum ein Ende setzt.