Berlin (dts) - Caritas-Präsident Peter Neher will nicht erneut über einen bundesweiten Tarifvertrag für die Altenpflege abstimmen lassen. Man könne die Entscheidung der Arbeitsrechtlichen Kommission der Caritas nicht rückgängig machen, sagte Neher "Zeit-Online". Es handele sich um einen demokratisch […] mehr

Kommentare

8Missyweb12. März 2021
Danke Caritas und Diakonie, reicht ja noch nicht das Pflegehelfer 53 Jahre mindestens arbeiten müssten um eine Rente fast in Höhe der Grundsicherung zu erlangen. Also so bis ca. 73 Jahre. Da hofft jeder in dem Job das Rentenalter niemals zu erleben. Denn gleich in die Kiste. Sozialverträgliches ableben zugunsten der Ausbeuter. Warum stehen die überhaupt morgens auf? Bekommt doch jeder der nie arbeiten war mehr zum leben. Warum sollten man sich das überhaupt weiter antun? 30 Jahre Pflege am Boden
7wazzor11. März 2021
Wenn es um vernünftige Löhne und Gehälter geht hört bei den Kirchen das Soziale und die nächsten Liebe auf. Ich kenne das bin auch bei der Caritas, anderer Bereich aber, da gibt es fast nur Zeitverträge und ob diese verlängert werden erfährt man meistens erst ein, zwei Tage vor Ablauf. Aber irgendwie muss man ja die zahlreichen Kirchenaustritte (zu Recht) kompensieren.
5Wasweissdennich11. März 2021
Nichts gegen gute Löhne in der Altenpflege, aber 25 Prozent wirkt nun wirklich so als habe man einen zu großen Wurf gewollt
3pullauge11. März 2021
an den 25% sieht man wie schlecht gezahlt wird
2HmHm11. März 2021
Dafür wird es ihnen bestümmt im Jenseits besser gehen, den Pflegekräften. Amen.
1Grizzlybaer11. März 2021
Da sieht man wieder wie bessere Verträge verhindert werden.