Berlin (dpa) - Eineinhalb Jahre nach der umstrittenen Cannabis-Legalisierung in Deutschland sieht eine erste Auswertung keinen dringenden Korrekturbedarf - aber auch noch keine entscheidenden Effekte auf illegale Beschaffungswege. Es zeichne sich ab, dass die nun zulässigen Anbauvereinigungen «für […] mehr

Kommentare

5Dr_Feelgood_Jr30. September 2025
Meine Güte. Soviel Lärm, solch ein langer Artikel um quasi nichts. Vielleicht sollte man im Text einfach mal "Cannabis" durch "Bier" ersetzen, um die Absurdität zu verdeutlichen. Muss man sich halt nur noch eine Prohibition hinzudenkrn Und was die Beschaffung betrifft: Ich wüsste ehrlich gesagt auch nicht spontan, wo ich das Zeug - legal - kaufen könnte. Außer in Holland. Aber die Einfuhr ist ja weiterhin verboten.
4FichtenMoped29. September 2025
Und im gleichen Atempzug sollen Apotheken als Bezugsquelle ausgeschlossen werden. Opportunismus at its best.
3knueppel29. September 2025
Deshalb ist es eine Farce, dass die CDU einerseits die Umsetzung der Säule 2 blockiert und andererseits behauptet, die Teillegalisierung würde den Schwarzmarkt nicht wirksam eindämmen. Aber so sindse halt, die Unions-Demagogen!
2Pontius29. September 2025
@1 Deswegen ja gleich wieder abschaffen, wird die Union sagen.
1Samderi29. September 2025
Wie denn auch? Das Gesetz ist zwar gut gemeint, aber völlig wirkungslos, wenn Behörden es erschweren "Cannabis-Clubs" zu eröffnen und keine legalen Möglichkeiten des Handels angeboten werden. So hilft es nur indirekt dem Schwarzmarkt...