Berlin (dpa) - Zehn Monate nach Inkrafttreten des Gesetzes für Cannabis auf Rezept haben mehr als 13.000 Versicherte einen Antrag dafür gestellt. Das geht aus Zahlen der größten Krankenkassen hervor, unter denen die «Rheinischen Post» eine Umfrage dazu gemacht hatte. Allein die Allgemeinen […] mehr

Kommentare

3LoneSurvivor10. Januar 2018
@1 : Ich glaube, "die Kiffer" verursachen die geringsten Kosten bei Krankenkassen...
2sisasu3310. Januar 2018
überraschend nur für die menschen...die gesund sind und keine starken chronischen schmerzen haben und nicht wissen was es heißt vor schmerzen fast durch zudrehen...und davon gibt es leider sehr sehr viele menschen die ohne schmerzmittel kein lebenswertes leben mehr haben....cannabis ist eine sehr gute alternative zu morpium und den anderen schmerzmitteln...denn es macht nicht die leber und niere kaputt
1jensencom10. Januar 2018
Dann kann ich mit der nächsten Erhöhung des Zusatzbeitrages nun auch noch die vielen Kiffer mit durchfüttern, die ihren Arzt rumgekriegt haben, ein Rezept auszustellen???