Davos/Berlin (dpa) - Der britische Premier David Cameron hat vor dem EU-Gipfel den deutsch-französischen Plan für eine europaweite Börsensteuer als «Wahnsinn» kritisiert. Zugleich warf er beim Weltwirtschaftsforum in Davos Kanzlerin Merkel indirekt Führungsschwäche in der Euro-Schuldenkrise vor. «Da […] mehr

Kommentare

4k24619026. Januar 2012
cameron gibt das wieder,was ihm seine privatbank,die bk of england aufgegeben hat,weiter nicht.das die gb's im dreieck springen,wenn es um den fin-pl-london geht ist klar,sie haben keine produktions-industrie mehr,die ein land ernähren könnte.was die fin-trans-steuer angeht,d hatte in den 60/70ern die bust+stempelst.(börsen-umsatzsteuer)die wurde wohlweislich seinerzeit abgeschafft,weil der fin-standort d darunter gelitten hat,deshalb sagt die merkel,alle oder keiner.
3luke6626. Januar 2012
England ist docj supermassiv verschuldet und mußte schon mehrfach klammheimlich gerettet werden...Umverteilung von Reich zu arm, GELÄCHTER...das geht gar nicht ausser durch blutige Revolution und Geldabschaffen. Die Reichen werden jeden tag reicher und die anderen haben immer weniger, dank Zinseszins geht das gar nicht anders. Wer sich auch nur ein bischen auskennt weiß das auch unsere Regierungen durch Staatsverschuldungen die Bürger beklaut haben und die Banken seit 50 Jahren vollstopfen
2ichundich26. Januar 2012
@1 cameron hat recht! wenn es immer so einfach ist gewinne zu erwirtschaften, warum macht ihr alle dann keine???? diese werden doch besteuert und nutzen uns alle!!!! komisch. warum schützen die london, wegen der verluste????## der witz, du bräuchtest nicht mal geld (bevor wieder diese alte leiher kommt :-)
1flowalder26. Januar 2012
Cameron soll mal schön die Fresse halten. Wer keinen Euro hat und seine eigenen Finanzmärkte nicht an die Kandarre nehmen möchte (Stichwort: Finanztransaktionssteuer) der soll sich mal schön mit Vorwürfen zurückhalten. Er will doch nur weiter die blöden Eurostaaten melken und die EU weiter auspressen bis zum Geht-nicht-mehr.