Suhl (dts) - Im Wettbewerb um das neue Sturmgewehr der Bundeswehr strebt der Thüringer Waffenhersteller C. G. Haenel weiterhin nach dem Auftrag. "Wir vertrauen auf das Verfahren und sind weiterhin zuversichtlich, dass wir den Zuschlag bekommen. Nach unserer Auffassung wäre ein Ausschluss vom […] mehr

Kommentare

2Chris198631. Januar 2021
Haenel ist sicher ein guter Hersteller aber das MK556 als klassisches AR15 mit Buffertube anzuschaffen halte ich für einen Fehler, weswegen das HK433 Konzept von H&K eindeutig die besser Wahl gewesen wäre. Hier von Seiten der Behörde zu argumentieren, dass dieses nicht schnell genug lieferbar ist halte ich für scheinheilig, da es eigentlich gar keine Notwendigkeit gibt das hervorragende G36 zeitnah austauschen zu müssen.
1alx200031. Januar 2021
Es sei dem Unternehmen gegönnt... Haenel hatte das Ausschreibungsverfahren fair gewonnen! Ausgebootet zu werden weil kartellverdächtige Wettbewerber gegen Wettbewerb sind ... das ist deutscher Wettbewerb im Waffenhandel a la 2020.