Shenzhen - Die Vizechefin des chinesischen Elektroautoherstellers BYD, Stella Li, hat die geplante Local-Content-Quote der Europäischen Union scharf kritisiert. Die vorgesehene Regelung sei eine "recht verrückte Regulierung", "schwer umsetzbar" und werde vielen Unternehmen schaden, sagte Li dem […] mehr

Kommentare

1tchipmunkvor 2 Stunden
Was ist daran "verrückt"? Die mit wettbewerbswidrigen staatlichen Subventionen ausgestattete chinesische Autoindustrie braucht nicht auch noch EU-Fördergelder, wenn sie nicht in der EU investiert und vor Ort montiert.