Berlin (dts) - Die deutliche Mehrheit der Busunternehmen in Deutschland leidet nach eigenen Angaben unter einem massiven Fahrermangel. Das geht aus der 17. Konjunkturumfrage des Bundesverbandes Deutscher Omnibusunternehmen (BDO) hervor, über die die Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" in […] mehr

Kommentare

4FreiBier09. April 2022
Allerdings gibt es nach wie vor das große Gehaltsproblem. Im Zuge einer beruflichen Neuorientierung habe ich mich mit dem ÖPNV in Hamburg beschäftigt. Für das was die zahlen, würde ich maximal 3,5 Tage arbeiten gehen... Wenn da nicht kräftig aufgestockt wird, kommt da auch kaum Nachwuchs. Für den Stress im Berufsverkehr, Schichten, Feiertage und Verantwortung muss da mehr kommen als ein Gehalt wie beim Aldi-Kassierer.
3steffuzius09. April 2022
@2 Das sehe ich auch so. Früher oder später sind die geburtenstarken Jahrgänge nicht mehr im Arbeitsleben und dann sollte es keine Einschränkungen geben, einen Job aufzunehmen. Noch dazu wo sich damit auch die Höhe der staatlichen bzw. Sozialleistungen reduzieren ließe.
2Irgendware09. April 2022
@1 : Das wird nicht reichen. Wir haben es mit einem Arbeitskräftemangel in vielen Branchen gleichzeitig zu tun. Der Demografische Wandel wird dies in den nächsten Jahren noch deutlich verschärfen, da sehr viele Arbeitskräfte in Rente gehen und nur wenige neu auf den Arbeitsmarkt kommen. Es muss auch dringend für alle, die aktuell nicht arbeiten dürfen, die Möglichkeit geschaffen werden sie in den Arbeitsmarkt zu integrieren.
1Wolf09. April 2022
Wie bei den LKW Fahrern, bessere Arbeitsbedingungen, Kostenübernahme der Kosten für die Ausstellungen der entsprechenden Fahrerlaubnisse. Wenn ich mir ansehen was ich bezahlen soll damit ich weiter LKW/ PersonenBeföderung fahren "darf" die keine AG übernimmt... . Hier wurde eine EU - Regelung getroffen die Kosten aber auf die Arbeiter abgewälzt.