Die kürzlich verabschiedete Reform des Bürgergelds setzt ein klares Signal im Kampf gegen den Missbrauch staatlicher Unterstützungsleistungen. Mit der Einführung von Sanktionsmöglichkeiten, die bis zur vollständigen Streichung von Leistungen reichen können, zeigt der Staat Entschlossenheit gegenüber […] mehr

Kommentare

2Pontius18. Dezember 2025
@1 Es lohnt sich jetzt schon arbeiten zu gehen - man hat immer mehr Geld in der Tasche. Dazu lebt man im Bürgergeld ja nicht wie die Made im Speck (solange man nicht schwarz arbeitet, das ist hoffentlich das genannte Ausnutzen) - auch wenn die paar Hundert Euro mehr jetzt auch nicht große Sprünge zulassen, keine Frage. Aber sie lassen einige Sprünge zu.
1k2765618. Dezember 2025
Im Grunde genommen ist das doch nix Neues - hat es alles schon gegeben und es hat nix verändert. Grundsätzlich müssen die Unterschiede zwischen Mindestverdienste und Bürgergeld oder wie man es jetzt ja nennen möchte - Grundsicherung - geändert werden - es muß sich wieder lohnen arbeiten zu gehen. So lange sich das nicht ändert wird sich an der Gesamtsituation auch nix ändern. Und das es immer wieder Menschen geben wird die den Sozialstaat ausnutzen, wissen wir doch alle oder?