Offenburg (dts) - Der Vorstandsvorsitzende des Medienkonzerns Burda, Paul-Bernhard Kallen, beklagt, dass die Politik in der Coronakrise die digitale Unabhängigkeit Europas aus dem Blick verliere. "Im Bereich Suche, Browser, Betriebssysteme, etc. haben sich über die vergangenen zehn Jahre Monopole […] mehr

Kommentare

11Mehlwurmle04. Mai 2020
So ist es, man kommt ja praktisch nicht wirklich um die Monopolisten herum, wenn man bestimmte Angebote nutzen will.
10magicm24704. Mai 2020
@9 Die sind nicht so viel schlimmer als Burda, Springer, Bertelsmann. Einen Tod muss man sterben.
9O.Ton03. Mai 2020
Ihr seid wohl Monopolistensklave: Google, Facebook, Microsoft & Co. besitzen euch.
8Pontius03. Mai 2020
Er will doch sicher auch nur ein Oligopol wie im Zeitschriftenhandelm ähm ein Stückchen vom Kuchen des gläsernen Menschen abhaben.
7k355203. Mai 2020
Als Burda mal fast Monopol-Stellung inne hatte haben sie sich auch nicht beschwert. Eher im Gegenteil. Unabhängigkeit für Europa ist ja wohl der falsche Weg. Das wäre dann ja ein Intranet. Git es schon in Nordkorea. Ist auch nicht so das Wahre.
6Blade03. Mai 2020
Und ich mag keine Abzocke bei: liboriusblatt.....
5k12163203. Mai 2020
"Digitale Unabhängigkeit Europas" - und wovon träumt Herr Kallen nachts??? :-)))
4AS103. Mai 2020
Komischerweise haben die angeblichen "Monopolisten" keinerlei staatliche Protektion gebraucht, um diese Marktstellung zu erreichen. Wären diverse europäische Unternehmen - unter anderem auch das hier zitierte - in der Lage gewesen, die Entwicklung vorherzusehen und entsprechend selbst auch hohe Risiken einzugehen, bräuchte man jetzt nicht rumjammern. Aber dazu muß man eben zwei Dinge tun - Risiken eingehen und das eigene Geschäftsmodell in Frage stellen.
3magicm24703. Mai 2020
Burda und Datenschutz? Eher kein Erfolg, weil denen das Thema Datenschutz keiner abnimmt. Selbst aktiv im Adresshande, beim Onlinemarketing und vielfältige Beteiligungen im ecommerce. Wie wäre es mal mit innovativen Produkten?
2anamia03. Mai 2020
Man muss ja nicht alles vorinstallierte nehmen. Es gibt auch Alternativen, die man nutzen kann.
1Troll03. Mai 2020
Das sind aber keine Monopole, die einem aufgezwungen werden. Man kann google als Standardsuchmaschine und für andere Dienste nutzen, aber jeder andere Mensch kann ebenfalls solche Dienste anbieten. Jeder kann alle Dienste nutzen usw. Es hat sich halt etwas bewährt, was die meisten überzeugt, so daß sie es für sich als Standard festlegen. Das ist aber nichts, was man kritisieren muß.