Berlin - Generalstabsarzt Johannes Backus warnt vor Lücken in der zivilen Gesundheitsvorsorge im Falle eines militärischen Bündnisfalls. Die Friedenszeit der vergangenen Jahrzehnte habe dazu geführt, "dass viele Versorgungs- und Steuerungskompetenzen abgebaut wurden bzw. verloren gegangen sind", ...

Kommentare

(4) truck676 · 17. Juli 2025
<<Zwar gebe es medizinische Expertise, "aber sie reicht aktuell nicht aus, um eine Lage größeren kriegerischen Ausmaßes allein zu bewältigen".>> - Ich denke eher, dass wir uns längst in einer 'medizinischen Krisenlage' befinden. Ein zusätzliche 'militärische Krisenlage' ist wohl nicht vorgesehen. 😎
(3) Pontius · 17. Juli 2025
Bei der Anlage zur Rente: will man mehr, muss man es zuvor bezahlen.
(2) Pontius · 17. Juli 2025
@1 ja in der Schule lernst du schon, was ein Umlageverfahren ist. Und wenn am Ende Geld ausgezahlt wird, was weniger als dein jetziges Einkommen ist, dann ist die Warnung deswegen doch sinnvoll - völig unabhängig vo Staat, der da nur die Umlaufposition annimmt. Man bekommt selbiges mit kurzem Nachrechnen auch selbst herausfindet. Nur sind das keine Eventualitäten wie ein überraschender Krieg, für den man Vorsorge treffen kann oder es bleiben lässt. Es gilt: Vorsorge kostet, da sind wir dann
(1) Devil-Inside · 17. Juli 2025
Daran ist diese Regierung und der Staat im allgemeinen doch gar nicht interessiert. Was interessiert denn die Reichen das Volk da unten. Die können doch krepieren. Scheiß drauf. Vorsorge muss halt jeder selbst treffen. Sagen sie einem doch überall, sogar auf dem Rentenbescheid steht schon, dass deine Rente nicht für dich reichen wird und du selbst was machen musst. Das ist doch Beweis genug für dieses Abzockertum.
 
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