Berlin - Die Bundeswehr hat sich an große Logistikkonzerne wie die Deutsche Bahn, Lufthansa und Rheinmetall gewandt, um im Krisenfall die logistische Unterstützung sicherzustellen, die für die Verlegung von Soldaten und militärischem Gerät an die Nato-Ostgrenze erforderlich ist. Das berichtet das […] mehr

Kommentare

9Pontius22. April 2025
Transport notwendigen Fahrzeuge bei sich "auf Halde herumstehen" hat. Die können ruhig genutzt werden und die Kapazitäten sind im zivilen Sektor mehr als ausreichend vorhanden.
8Pontius22. April 2025
@7 Also ich habe bisher noch von keinem Angriff Russlands auf fahrende Transporte in der Ukraine gelesen, daher ist es für mich unwahrscheinlich, dass dies ein großes Ziel darstellt. Mal mit Ausnahme von Bahnverbindnungen, da könnten die Ballung ein Angriffsziel darstellen. Ich bin auch nicht der Meinung, dass man dies nicht mit den Firmen festmachen und teilweise üben sollte - nur falls dies dein ursächlicher Punkt ist. Für mich wäre es nur unverständlich, wenn die Bundeswehr die ganzen zum
7Sonnenwende22. April 2025
@6 Du scheinst den Unterschied zwischen Notfalltransport ohne jegliche Vorbereitung und Vorbereitung mit eingearbeiteten Konzepten nicht zu verstehen. Zweiteres senkt das Risiko erheblich. Aber ich hab jetzt auch keine Lust mehr auf die Besserwisserei, für die auch nicht das blödste Argument zu schade zu sein scheint.
6Pontius22. April 2025
@5 machen wir uns doch nichts vor: ein kleiner Kriegsaufschlag und werden die Sachen für den größten Teil der Strecke transportiert.
5Sonnenwende22. April 2025
@4 Doch, es besteht ein gewaltiger Unterschied. Bündnisfall bedeutet mindestens kriegsähnliche Zustände, und das betrifft auch die Strecke zwischen Deutschland und Krisenherd, bei dem von dir genannten zivilen Transporten handelt es sich um Transporte in Logistik und Konzept in Friedenszeiten.
4Pontius22. April 2025
@3 Ob der Busfahrt nun Kinder oder die Busfahrerin Truppen transportiert ist doch erstmal kein Unterschied - solange man nicht beschossen wird. Weswegen die letzte Meile natürlich der BW gehört, aber von Köln nach Warschau besteht man nicht unter Beschuss.
3Sonnenwende22. April 2025
@2 Doch, im Bündnisfall ist das ein Unterschied, ich würde sogar sagen es ist etwas völlig anderes, im Bündnisfall Soldaten und Material von A nach B zu schaffen als Papier zu transportieren oder oder andere Dinge für den zivilen Bedarf. Dazu bedarf es Konzepte, die man vorher erarbeiten und vielleicht auch erproben muss und deswegen ist es gut, dass die Bundeswehr sich bereits jetzt an diese Konzerne wendet. Hoffentlich wird es nie gebraucht.
2Pontius22. April 2025
Ist es nicht eher normal, dass auf zivile Transporteure zurück gegriffen wird? Ob die nun eine Baumaschinen oder einen Panzer transportieren, einen Container mit Spielzeug oder mit Munition - ist am Ende kein Unterschied.
1Samderi22. April 2025
In Hinblick auf Verlegung von militärischem Gerät und Truppen hat die USA mit der "Civil Reserve Air Fleet" ein ähnliches Konzept.